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Sperma, der wundersame Saft

Das Sperma ist die Samenflüssigkeit des Mannes. Es besteht aus Spermien, die in den Hoden gebildet werden und in den Nebenhoden zu reifen Spermien heranwachsen, sowie aus den Sekreten verschiedener Drüsen (Prostata, Samenbläschen und Nebenhoden). Das Sperma wird bei einer Ejakulation aus der Harnröhre aus gespritzt. Die einzelnen Spermien sind mit ca. 0,06 mm so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Sperma ist die Samenflüssigkeit, die bei einer Ejakulation aus der Harnröhre des Penis ausgestoßen wird. Es besteht aus einer dünnen bis zähflüssigen Flüssigkeit die Weiß bis gelblichgrau, erscheinen kann. Der Sperma-Geruch ist süßlich und wird auch als kastanienartig beschrieben.In einem Samenerguss können sich bis zu 600 Millionen Spermien befinden, wovon ca. 50% so stark sind, dass sie die Gewährmutter und somit das zu befruchtende Ei erreichen können.

Die Samenflüssigkeit besteht aus den Flüssigkeiten der Prostata, der Samenbläschen und der Cowper-Drüsen sowie den Spermien.

Aus den Nebenhoden stammen etwa zehn Prozent der Samenflüssigkeit. Es enthält die Spermien. Die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung sinkt extrem, wenn sich in dem Ejakulat weniger als 20 Millionen Spermien pro Milliliter befinden oder ein sehr hoher Teil der Spermien missgebildet sind.

Nikotin ist das schlimmste Gift für die Spermien, da es für einem hohen Anteil an missgebildeten Spermien verantwortlich ist. Östrogene die z.B. in Soja vorkommen, können sich negativ auf die Sperma-Produktion auswirken.

Ein zu hoher Anteil an missgebildeten Spermien im Ejakulat führt ebenfalls zu Zeugungsunfähigkeit.

Über das Sperma können Geschlechtskrankheiten wie HIV oder Hepatitis B übertragen werden.

Für Feinschmecker sei noch angemerkt, dass verschiedene Lebensmittel den Geschmack beeinflussen. So sorgt z.B. Ananas für einen süßlichen Geschmack und Knoblauch und Zwiebeln sowie Nikotin können das Sperma bitterer und mit einem üblen Geschmack versehen.

Früher ging man davon aus, dass zu häufige Ejakulationen die Qualität des Spermas negativ beeinflussen, heute weiß man aber das gerade eine große Häufigkeit der Ejakulation, zu beweglicheren und gesünderen Spermien führt.

Spermien sind auch Überlebenskünstler. In der Vagina beträgt die Lebensdauer ca. 6 bis 12 Std. Haben aber einige Spermien den Weg zur Gebärmutter gefunden, können sie dort 5 bis 6 Tage überleben und noch bei einem verspäteten Eisprung zur Schwangerschaft führen.

Was ist Schwul?

Ratgeber für Menschen, die ihr eigenes Geschlecht begehren. Aus dem Jahre 1968

Viele Männern, haben heute Probleme, weil ihnen bewusst wird, das sie ausschließlich oder doch überwiegend zu anderen Männern hingezogen fühlen. Geht dieses Hingezogen sein über gemeinsame Unternehmungen (Fußball, Skatspielen usw.) hinweg, also, spürt man das Bedürfnis, intimer mit einem Mann zu werden, so spricht man von Homosexualität oder auch Schwulsein.

Es ist inzwischen hinlänglich bewiesen, das Homosexualität, keine Krankheit ist und dem entsprechend auch nicht mit irgendwelchen abstrusen Therapien, behandelt werden kann. Leider gibt es noch immer Länder, in denen das nicht anerkannt wird. Zu diesen Ländern, zählt leider auch noch immer die Bundesrepublik Deutschland. Aber es sind Be-mühungen zu erkennen, das Deutschland auf dem richtigen Wege ist und auch hier, ein Homosexuelles Leben bald straffrei sein wird.

Nun zu meinem Ratgeber:

Das Kennenlernen:

Im Gegensatz zu Heterosexuellen Beziehungen, ist das Kennenlernen bei Homosexualität bedeutend schwieriger. Bei Männer und Frauen, versucht man einfach dem Anderen näher zu kommen, z.B. durch küssen beim Tanzen.

Bei Männern ist das bedeutend schwieriger, 1. tanzen Männer nicht miteinander (zumindest öffentlich) 2. kann es beim Küssen schnell zu Reaktionen kommen, in dem man als schwul, in der Öffentlichkeit stigmatisiert wird.

Als größte Vorsicht walten lassen, vielleicht erst einmal eine freundschaftliche Umarmung, die länger als nötig dauert. Geht das ohne nennenswerte Gegenwehr, kann man beim nächsten Versuch, den Anderen z.B. einen Kuss auf die Wange geben. Geht auch das ohne Widerstand, rate ich, allen Mut zusammen zu bringen und den (hoffentlich) zu-künftigen Partner zu Küssen.

Ist dieser Schritt erst einmal erreicht, geht es genauso wie bei Heterosexuellen, in jedem Fall, nichts übereilen. Meist wird sich schnell herausstellen, wie die Rollenverteilung in der Partnerschaft sind.

Es gibt einmal den dominanteren Mann, der auch in der Beziehung gerne den männlichen Part übernimmt. Der Zurückhaltende wird meist den weiblichen Part in einer Beziehung übernehmen.

Für den männlichen Teil, ändert sich in der Regel kaum etwas, da er weiterhin, sein anerzogenes Verhalten beibehalten kann. ( Außer, dass der Partner das selbe Geschlecht hat )

Die wesentlichen Änderungen stehen dem weiblichen Teil bevor, der überlegen sollte, was bei ihm eigentlich anders als bei einer Frau ist.

Außer dem Kinderkriegen, sehe ich zumindest keine großen Unterschiede. Wenn der feminine Mann, seinen Partner begehrt, wird er sich auch wie eine Frau verhalten, d.H. er wird seinen Mann am ganzen Körper ohne Scham berühren und auch oder gerade das Glied seines Mannes anfassen.

Ebenso wird er seinen Mann am ganzen Körper küssen wollen, was auch das Geschlechtsteil nicht ausschließt.Das Glied des Mannes sollte aber nicht nur geküsst werden, denn der Mann, hat es auch sehr gerne, wenn sein Glied von seinem Partner in den Mund genommen wird.

Bei in den Mund nehmen wird der Mann besonders entzückt sein, wenn ihm durch saugende und blasende Bewegungen, der Reiz erhöht wird, teilweise so stark, das sich der Mann im Mund des Partners ergießt.

Der männliche Samen (Sperma) ist nicht schädlich und kann gefahrlos geschluckt werden.

Diese Handlung kann auch gerne gegenseitig zur selben Zeit vorgenommen werden, dann spricht man von der sogenannten 69er Stellung.

Ohne Frage, wird der weibliche Teil, früher oder später, seinen Mann ganz spüren wollen. Da die Vagina fehlt, bleibt ja die Möglichkeit den Anus, zum Eindringen des Gliedes, dem Mann anzubieten. Es sollte darauf geachtet werden, das der weibliche Teil, seinen Darm, vor der geschlechtlichen Vereinigung, gründlich entleert und den Anus ausgiebig reinigt.

Ich weiß, das viele Angst vor diesem Schritt haben, da sie Schmerzen befürchten. Da kann ich beruhigen,

1.hat die Frau beim Entjungfern auch Schmerzen, die sie aber gerne erträgt, wenn sie ihren Mann liebt. Das sollte bei schwulen Paaren nicht anders sein.

2. Mir der Häufigkeit des so ausgeübten Geschlechtsverkehrs, lassen eventuelle Schmerzen schnell nach und weichen einem unbeschreiblichen Glücksgefühl. Also, das erste mal ist eigentlich das Selbe, wie bei Heteropaaren.

Für den Mann in einer Homosexuellen Beziehung, ändert sich eigentlich fast gar nichts. Er hat praktisch eine Frau, die ein Penis hat.

Auch er sollte seinen Partner ausgiebig am ganzen Körper küssen.

Da jedoch der Anus im Gegensatz zur weiblichen Vagina, sehr trocken ist, bedarf es da Hilfsmittel, um in die männliche Vagina eindringen zu können.

Diese Hilfsmittel wären z.B. Speiseöl, Butter, Vaseline oder unparfümierte Hautcremes.

Das beste Hilfsmittel haben aber alle immer dabei, das ist der Speichel. Das lecken an der männlichen Vagina, hat nicht nur den Vorteil, das der Anus gut benetzt wird. Das Lecken entspannt auch den Muskel des weiblichen Teils und erleichtert so das Eindringen.

Der weibliche Teil unterstützt diese Bemühungen, am besten, indem er gleichzeitig den Phallus und so ebenfalls benetzt.

Das Ergießen im Partner ist absolut gefahrlos und kann mehrmals hinter einander vollzogen werden. Sollte ein gemeinsamer Orgasmus angestrebt sein und der weibliche Teil ist durch die Penetration nicht ausreichend stimuliert, sollte der Mann bei seinen letzten Stößen, den Penis des Partners reiben.

Allen Gesinnungsgenossen wünsche ich jetzt

VIEL SPAß Euer

Detlev

 

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Polygamie oder Vielehe was bedeutet das überhaupt.

 

Im Zuge der Legalisierung verschiedener Lebensformen (Homosexualität, Transsexualität usw.) stellt sich natürlich auch die Frage, warum Menschen nur einen Lebens- oder Sexualpartner haben sollten.

Das heißt dann Polygamie und wird unterschieden in Polygynie , das heißt: ein Mann, der mehrere Ehefrauen hat

Polyandrie, das heißt: eine Frau, die mehrere Ehemänner hat. Polygynandrie, das heißt: es ist eine Eheformen, bei denen mehrere Frauen und mehrere Männer beteiligt sind.

In Deutschland ist das Heiraten mehrerer Partner verboten. §1306 BGB und §172 StGB. Warum verpflichten uns Gesetze zur monogamen Ehe, während in anderen Weltteilen Polygamie gelebt wird. In vielen afrikanische Länder, Saudi Arabien, Iran, Indien und Indonesien ist Polygamie an der Tagesordnung. Bei den amerikanische Mormonen gibt es auch immer noch Mehrehen.

In Südafrika ist die Mehrehe auch verboten, aber der ehemalige südafrikanische Präsident Jacob Zuma hat z.B. 7 Frauen geehelicht. Dass war möglich, weil er der Volksgruppe der Zulu angehört, in deren Kultur Polygamie tra-ditionell verwurzelt ist.

Das beweist, dass Traditionen in einigen Ländern höher gestellt sind, als die dort bestehenden Gesetze.

 

Vielmännerei und Vielweiberei

In der Bevölkerung Neuguineas und den angrenzenden Inseln leben die Bewohner Polygamie sowohl in der Form der Vielweiberei, als auch der Vielmännerei.

Ethnologen haben festgestellt, das es in Afrika keine Volksgruppe gibt, bei der es überhaupt Monogamie gibt.

Beim den Kham, in einer Provinz Chinas ist die Mehrehe zwischen vielen Brüdern und einer Frau verbreitet.Seit 2014 gibt es in Kenia ein Gesetz, das die

Polygamie in Kenia legalisiert. Dort ist es verheirateten Männern erlaubt, sich in unbegrenzter Zahl, weitere Ehefrauen zu nehmen. Der Ehemann muss seine bisherigen Ehefrauen weder informieren, noch haben diese ein Einspruchsrecht, wenn der Mann eine weitere Frau heiraten will.

Nach islamischem Recht darf ein Mann bis zu vier Frauen heiraten.

Im Judentum gibt es noch einzelne Gruppen, die in Polygamie leben, es ist aber offiziell nicht erlaubt.

Auch der Buddhismus toleriert die Mehrehe.

Mehrfachehen sind im Christentum nicht üblich. Im Katholizismus zählt die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau als ein Sakrament, das sich die beiden Partner geben und welches das ganze Leben dauert.

Sämtliche großen Glaubensrichtungen des Christentums lehnen die Polygamie ab, was zur Folge hat, dass die Monogamie als Eheform nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in deutschen Gesetzen verankert ist, obwohl die Bibel die Polygamie nicht grundsätzlich ablehnt. Im Alten Testament, wird die Geschichte Davids erzählt, der sich mehrere Nebenfrauen nahm.

Probleme entstehen in unseren Breiten jetzt aber durch Zuwanderung, laut Strafgesetzbuch wird das Eingehen einer Doppelehe mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Es sei denn, die Ehen wurden einem Staat, in dem Mehrfachehen erlaubt sind, legal geschlossen. Dann werden diese Ehen in Deutschland legal fortgeführt.

Bisher gibt es allerdings keine Grundsatzurteile, die sich damit beschäftigen, ob Ehen oder Mehrehen, die durch deutsche Staatsbürger in diesen Ländern geschlossen werden, auch in Deutschland weiterhin gültig sind.

 

Pilzerkrankungen an den Genitalien

Pilzerkrankungen an den Genitalien Pilzerkrankungen der Genitalien kommen häufig vor. Erreger für Pilz-erkrankungen sind Hefepilze. Diese Pilze bei den meisten Menschen nachweisbar, wobei es aber normalerweise nicht zu Erkrankungen kommt. Bei Frauen findet sich immer eine geringe Anzahl von Hefepilzen in der Scheide. Säurebildenden Bakterien in einer gesunden Scheidenflora verhindern jedoch, dass die Hefepilze zu krankhaften Beschwerden führen. Man mag es kaum glauben, aber die Ursachen dafür, dass sich die Pilze vermehren können und es zu einer Infektion kommt, ist oftmals übertriebene Hygiene. Durch Scheidenspülungen, wird das Gleichgewicht der Scheidenflora gestört,und es kann dadurch zu einer Pilzinfektion kommen. Da diese Pilze auch durch Geschlechtsverkehr übertragen werden können, ist die Verwendung von Kondomen, bei neuen Geschlechtspartnern, unbedingt angebracht. Doch Pilze können aber nicht nur durch Sex übertragen werden, man kann sich z.B. sich auch bei einem Schwimmbadbesuch mit Pilzen infizieren.

Bei Frauen verursacht derPilz eine Schwellung und entzündliche Rötung der Schamlippen und der Scheide. Außerdem können die Betroffenen Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs haben. Besonders quälend ist jedoch der oft mit dem Scheidenpilz einhergehende Juckreiz und hin und wieder ein brennender Schmerz.

Bei Männern ist die Pilzinfektion durch eine Entzündung der Eichel und der Vorhaut zu erkennen. Vorhaut und Eichel sind gerötet und können nässen. Auch bei Männern kann es zu brennenden Schmerzen kommen.

Zur Behandlung stehen etliche Pilzmittel, als Gel, Salbe, Creme, und auch als Vaginaltabletten zur Verfügung. Die Behandelung sollte immer mit Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien beendet werden damit das natürliche saure Milieu schnell wieder hergestellt wird. Kommt man mit der lokalen Therapie nicht weiter, besteht die Möglichkeit einer Behandlung mit einem Pilzmittel. Bei immer wieder kehrendem Pilzbefall, etwa aufgrund einer Immunschwäche, kann eine langwierige Behandlung notwendig werden.

Onkel Peter (3)

Jetzt kreiste bei mir auf einmal alles im Kopf und alles in mir schrie „NEIN“, aber Sarah strahlte Onkel Peter glücklich an.
„Jetzt schlag ich aber vor, dass ihr erst einmal nach Hause fahrt und euch über meinen Vorschlag einig werdet. Sagt jetzt kein Ton, wir sprechen uns dann morgen wieder.“
Etwas bedeppert zog ich meine Jacke an, während sich Sarah mit einem intensiven Kuss, von Onkel Peter verabschiedete.
Schweigend fuhren wir Heim. Zu Hause saßen wir noch eine Weile bei einem Glas Wein und starrten vor uns hin.

Nachdem wir unseren Umzug hinter uns gebracht hatten, meint Onkel Peter:
„Dann werden wir jetzt mal duschen und treffen uns dann im Schlafzimmer wieder. Aber zieht euch gar nicht erst an.“
Sarah war die erste, die im Schlafzimmer ankam und machte es sich in der Mitte des großen Bettes bequem. Ich legte mich rechts neben sie und dann kam Onkel Peter, der die andere Seite einnahm.
So lagen wir jetzt nebeneinander, Sarah in der Mitte. Onkel Peter saugte sofort an ihrer linken Brust und ich knetete ihre rechte. Sarah hatte sofort unsere Schwänze in die Hände genommen und wichste sie vorsichtig. Nach einiger Zeit sagte sie zu Onkel Peter:

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Mein Sex-Lebenslauf (Teil 4 einer langen Geschichte)

Als Steffi dann mit ihm ins Bett wollte, war er sofort erfreut und da er mich für Steffis Bruder hielt, war er schnell unter ihrem Pullover.
Wir erklärten ihm, das ich nicht ihr Bruder, sondern der Ehemann bin, was er nicht sofort verstand.
Aber das lag wohl mehr an den Sprachproblemen. Seit er das dann aber begriffen hatte, kommt er öfter zu uns zu Besuch und übernachtet auch hin und wieder, mit uns zusammen im Ehebett.
Steffi hat neuerdings Tendenzen, mit einem Schwarzen ficken zu wollen.
Als wir einmal in Larvik waren, fiel uns auf, dass es da, sehr viele von gibt.
Mal sehen, wie das hier weiterläuft, wenn ihr wollt, werde ich gerne mehr aus unserer neuen Heimat erzählen.


Martin war ein Deutscher

Marcus, war ein Deutscher, der in Arendal wohnte. Ich hatte ihn auf einer meiner Lieferfahrten kennengelernt, er ist Autoschlosser und hat mir einmal bei einer Panne geholfen. Da er mir sehr sympathisch war und alleine hier oben ist, hatte ich ihn zu Silvester zu uns eingeladen.
Wir haben hier ein Haus mit relativ viel Platz gemietet und im Keller ist sogar eine nette Bar. Dort hatten wir eine Feier mit Bekannte und Arbeitskollegen. Da das mit den Verkehrsverbindungen hier nicht so gut ist, hatten wir in allen übrigen Zimmern Schlafmöglichkeiten für die Gäste hergerichtet. Es hat sich wirklich gelohnt, denn feiern können die Norweger.
Kurz nach Mitternacht fiel mir auf, das ich Steffi länger nicht gesehen hatte und da auch Marcus nicht zu sehen war, ging ich kurz raus und sah die beiden, trotz der Kälte, auf der Terrasse und sie unterhielten sich angeregt.

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Wie ich aus einigen Zuschriften entnommen habe, denken einige, das wäre meine Geschichte. Aber ich habe sie nur von einem anderen Paar, zugesendet bekommen und bearbeitet. Wenn ihr auch Geschichten habt, schreibt sie in Euren Worten auf, ich will sie gerne für Euch bearbeiten. Ihr erreicht mich unter: http://cuckoldinfo.net/Upload/member.php?action=profile&uid=10 oder:
Admin@fun4alle.net oder auch im Gästebuch.
Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit der Fortsetzung von: Stefanie + Christian

 

Stefanie und Christian Teil 2


Am Sonntag rief Christian mich an, um mir mitzuteilen, dass er erst am Mittwoch zurückkäme.
Ich ließ mir nichts anmerken und bat ihn nur, mich wie immer anzurufen.
Dann rief ich Amaka an und sagte ihm, dass es Mittwoch so weit ist. Amaka kam sofort wieder zu mir nach Hause und wir schmiedeten jetzt einen Plan.
Anschließend fickten wir noch, aber darüber will ich jetzt nicht berichten, denn das interessanteste sollte ja Mittwoch stattfinden.
Amaka war am Mittwoch pünktlich da, um noch mitzubekommen, wie Christian anrief. Wie abgesprochen ging ich nicht ans Telefon, sondern hörten nur, wie er sagte, dass er in ca. einer Stunde
kommen würde.
Wir wollten ihm ja vorspielen, das er uns überrascht hätte.
Jetzt hörten wir, wie er das Auto in die Garage fuhr. Ich setzte mich auf Amakas Schoß und wir begannen uns zu küssen.
Schon aus dem Flur hörten wir ihn rufen:

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Wie ich zur Spermahure wurde.

Hallo, ich heiße Jutta, bin 32 Jahre alt und kann nie genug ficken und liebe den geilen Saft in und an mir. Das war nicht immer so. Ich möchte euch gern erzählen, wie ich vom etwas schüchternen Mädchen zu dem geworden bin, was ich heute bin, eine Spermahure. Mit 15 (eigentlich schon recht spät!) ging ich zum Arzt, um mir die Pille verschreiben zu lassen. Aber nach der 2. Packung, hatte ich starke Spannungsschmerzen in der Brust. Der Arzt meinte, ich soll ein Monat Pause mit der Pille machen. Sofort ließen die Beschwerden nach. Ich bekam ein anderes Mittel verschrieben, aber sofort waren die Spannungen wieder da und ich bekam auch noch Ausschlag am ganzen Körper. Der Doktor meinte, ich würde die Pille wohl nicht vertragen und müsste anders verhüten, also wurde mein Sexleben sehr monoton, da ich schon beim Küssen Angst bekam und jede Beziehung abbrach.

Mit 19 lernte ich dann Gunnar kennen, ich war über beide Ohren verliebt. Aber als es dann so weit war, dass er mit mir schlafen wollte, erzählte ich ihm von meinen Problemen. Gunnar meinte, dass das doch kein Problem wäre, es gibt doch Kondome, und zufälligerweise hätte er welche dabei. Also wurde ich dann mit 19 Jahren erst entjungfert. Aber alles immer brav mit Kondom, selbst beim Blasen bestand ich drauf, dass er es an behielt.

Es ist nicht immer der direkte Weg zum Ziel, der Lust verschafft. Sondern der Umweg über andere Körperteile, die auch sehr empfänglich für sinnliche Berührungen sind.
Ein Frauenkörper, aber nicht nur der Frauenkörper, sondern auch der Männerkörper, ist ein Mysterium: überall verstecken sich noch unentdeckte erogene Zonen.

Die erogenen Zonen der Frau

Welche weiblichen Lustpunkte sich zu entdecken lohnen und wie Sie sie richtig stimulieren, können sie hier lesen.

 

Der Hals.
Wenn eine Frau die Haare zu Seite schiebt oder die Haare nach oben bindet, wirkt das wie eine Einladung. Doch Hals und Nacken sind nicht nur schön anzusehen, es sind praktisch optische Lustbringer. Da die Haut sehr empfindlich ist und auch dünner als am restlichen Körper und dort viele Nerven verlaufen. Aber Vorsicht, denn durch die dünne Haut entstehen hier auch sehr schnell Knutschflecke.

Die Arme und Handgelenke.
Die Haut an der Innenseite der Oberarme ist besonders dünn und sensibel. Küsse erzeugen deswegen ein Kribbeln, das sich bis in den Schritt fortsetzen kann. An den Handgelenken und den Fingern sitzen sehr viele Nervenenden, Berührungen an den Fingern sind so verführerisch.

Der Busen.
Die Brust ist die bekannteste aller erogenen Zonen. Wenn wir diesen Bereich genauer anschauen, finden wir viele Lustpunkte: die Brustwarzen oder auch Nippel, der Brustwarzenhof, und der Bereich unterhalb der Brüste. Statt zu kneten und wild zu zwirbeln, ist es ratsam dort behutsam vorgehen, denn nach fest kommt lose und viele Frauen mögen nur das sanfte Stimulieren der erogenen Zonen. Geschickte Liebhaber können es schaffen, die Liebste auf diese Art und Weise zum Nippel-Orgasmus zu bringen.
Der Bauchnabel.
Im und um den Nabel herum verlaufen viele Nervenbahnen. Allein schon seine Platzierung nahe der Vagina macht ihn zum erotischen Wegweiser. Außerdem ist er sehr eng mit dem Herzen einer Frau verbunden und der Abstand zur Vagina ist auch nicht sehr groß.


Die Vagina.
Die Vagina ist die empfindlichste erogene Zone einer Frau. Eine Frau ist schneller zu erregen, wenn Sie sich zuerst den anderen erogenen Zonen zuwenden. Also zuerst mit Küssen und Streicheln an anderen Stellen in Fahrt bringen, damit die Berührungen an der Vagina nicht überraschend kommen und sie so die Lust eventuell verliert.
Der Kitzler.
Die Spitze der Vagina ist hochsensibel. Der erfahrende Liebhaber weiß, dass er sich dem Kitzler äußerst vorsichtig nähert. Denn dort laufen so viele Nervenenden zusammen, dass eine zu forsche Berührung sogar unangenehm sein kann.

Der Po.
Der Po ist eine der empfindlichsten Zonen des menschlichen Körpers. Vor allem im und um den Anus befinden sich viele hochsensible Nervenenden.
Oftmals wird der Po aus falscher Scham einfach vernachlässigt, dabei trägt er entscheidend zur Lustentwicklung bei. Vor allem, wenn Sie sich in Zukunft mal an Analverkehr wagen möchten, sollten Sie die Liebste mit erotischen Berührungen vertraut machen.
Am Po angekommen, streicheln Sie sanft über die Backen bis an die Innenseiten der Oberschenkel. Wenn Sie sich dem Anus nähern achten Sie dabei sehr genau darauf, ob es Ihrer Partnerin unangenehm wird.

Die Kniekehlen.
Ebenso wie an den Füßen kann das Streicheln der empfindlichen Stellen in den Kniekehlen zwei Reaktionen hervorrufen: entweder ein wohliges Schnurren oder ein hysterisches Lachen, weil die betreffende Dame besonders kitzelig ist.
Der Fuß-Fetisch kommt nicht von ungefähr! Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie unter den Fußsohlen so kitzelig sind? Weil dort tausenden Nervenenden sitzen.
Gerade bei der Frau sind diese Punkte nur ein Hinweis, denn viele Frauen haben noch bedeutend mehr Stellen, an denen sie erregt werden können, aber wenn sie die vorherigen Punkte beachten, werden sie mit der Zeit selber Ihre Partnerin kennenlernen.

Die erogenen Zonen des Mannes

Die Kopfhaut und der Halsbereich.


Sehr viele Männer haben sehr gerne eine Kopfmassage. Hier am Kopf sitzen so viele Nervenenden, dass sofortige Erregung beinahe garantiert ist. Sehr viele Männer erregt es besonders, wenn sie liebevoll an den Ohren knabbern und den Hals mit zarten Küssen verwöhnen.

Der Rücken.
Der Rücken des Mannes ist nicht nur zum Tragen schwerer Lasten geeignet, er ist dort auch sehr sensibel und leichte Küsse und Streicheleinheiten, können den Mann sehr stark erregen.


Die Brust.
Viele Männer stehen auch darauf, wenn ihre Brustwarzen gestreichelt und geküsst werden. Aber Vorsicht, das lässt sich nicht generell auf alle Männer anwenden. Für einige Männer kann es auch eher schmerzhaft als erregend sein.


Die Leistengegend:
Die männlichen Leisten führen genau in Richtung Penis. Ihn hier zart zu streicheln und zu küssen, genügt häufig, um ihn in den siebten Himmel der Wollust zu schicken, ohne seinen Penis überhaupt berührt zu haben.

Die Oberschenkel.
Auch Männer lieben es, wenn sie sich vor dem schnellen Griff zum Penis zuvor die Zeit nimmt, zart die Innenseiten der Schenkel zu streicheln.

Die Penis-Unterseite.
Am unteren Teil seines Penis, besonders am Bändchen, befinden sich so viele Nerven, dass diese Stelle für nicht zu vernachlässigende Erregung sorgen kann. Probieren Sie es unbedingt aus!
Diese sehr empfindliche Stelle, das Bändchen, befindet sich direkt an der Unterseite der Eichel. Sie ist ähnlich erogen wie die Klitoris der Frau und wird deshalb auch oft der F-Punkt genannt. Sie berührt ihn hier am besten ganz zart mit der Zungenspitze.

Die Eichel.
Sobald der Penis in Wallung gerät, fängt seine Spitze immer fester zu werden. Er wird sich nicht mehr lange zurückhalten können, wenn sie sich seiner Eichel ausführlich aber auch vorsichtig widmen. Die Eichel ist mit der empfindlichste Teil des Penis und sollte deshalb nicht grob mit der Hand, sondern lieber mit der Zunge und den Lippen erregt werden.


Der Po.
Der Po ist auch beim Mann eine der empfindlichsten Zonen. Vor allem im und um den Anus befinden sich viele hochsensible Nervenenden.
Oftmals wird der Po aus falscher Scham einfach vernachlässigt, dabei trägt er entscheidend zur Lustentwicklung bei. Vor allem, wenn Sie sich in Zukunft mal an Analverkehr wagen möchten, sollten Sie die Liebste mit erotischen Berührungen vertraut machen.
Am Po angekommen, streicheln Sie sanft über die Backen bis an die Innenseiten der Oberschenkel. Wenn Sie sich dem Anus nähern achten Sie dabei sehr genau darauf, ob es Ihrem Partner unangenehm wird.


Die Prostata.
Der G-Punkt des Mannes, die Prostata gehört zu den inneren Geschlechtsorganen des Mannes und wird als DER G-Punkt des Mannes angesehen. Sie liegt zwischen der Harnblase und dem Beckenboden und ist ganz einfach zu ertasten, wenn man einen Finger in den After einführt und sich in Richtung Harnblase vortastetet: Sie ungefähr die Größe einer Kastanie und liegt unterhalb der Harnblase, sie umschließt die Harnröhre. Die Prostata besteht aus Muskelfasern und Drüsen unterschiedlicher Art und hat die Aufgabe ein Sekret zu bilden, das zusammen mit den Samenzellen aus den Hoden schließlich das Ejakulat des Mannes bildet. Das Sekret ist wichtig, damit die Samen sich bewegen und überleben können, denn das Scheidenmilieu der Frau ist sehr sauer und würde die Samenzellen ohne das Sekret sofort zerstören.

Hier geht die Geschichte von Frank und Steffi weiter

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Am Dienstag fuhren wir nach Larvik, um uns nach einem norwegisch Unterricht zu erkundigen, der dort besonders gut sein sollte.

Auch da in der Schule, liefen viele Afrikaner herum, aber Steffi hatte offensichtlich kein Interesse. Dann waren wir noch ein Wenig im Zentrum, aßen Eis und sahen dort einen Bus stehen. Aber es war nicht der Bus, es war der Fahrer, der unser Interesse weckte.

Ein Schwarzer so etwa 30 - 40 Jahre alt von der Statur etwas bullig untersetzt und ein ganz liebes Gesicht, nicht so düster drein schauend wie viele der Anderen, die wir gesehen hatten.

Ich machte jetzt den Vorschlag, dort mitzufahren um einmal einen Schwarzen etwas länger aus der Nähe zu betrachten. Wir stiegen in den Bus, obwohl wir nicht wussten, wo er hinfuhr.

Als er abfuhr, waren wir die einzigen Fahrgäste. Wir saßen in der ersten Reihe und begannen uns recht offen auch über intime Sachen zu unterhalten, da wir der Meinung waren, wir werden sowieso nicht verstanden. Steffi sagte zu mir:

"Du Frank, das ist aber ein ganz lieber, wenn der mal mit mir ficken würde, ich glaube, dann hättest du Probleme."

Ich lachte:

"Also Steffi, wenn der dir seinen Schwanz in die Fotze stecken würde und ich dabei sein könnte, dann würde ich viele Probleme in kauf nehmen, aber der Gedanke führt ja zu nichts, du musst dich wohl doch mit den Filmen zufriedengeben."

Hin und wieder grinste der Fahrer etwas verschmitzt, aber sagte nicht. Steffi ließ nicht locker:......... ...........

 

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Zur Sissy gemacht

Dann endlich war ich soweit. Genauso wie ich es bei  Josie immer gesehen hatte, schloss ich meine Lippen etwas fester und schob sie jetzt tief auf Detlevs Schaft.
Auch mein väterlicher Freund schien sehr große Freude dabei zu empfinden, denn schon nach vier oder fünf Blasbewegungen wurde sein Schaft steinhart. Gerade als ich ihn tief in meinem Hals hatte, hörte ich: „Ooohh , jaaa … geil... oohh ...machst du das.“ Und dann begann er heftig zu zucken und spritzte mir seinen zähen Schleim, mit solcher Gewalt in den Hals, dass ein Teil, durch meine Nase wieder nach außen drängte.
Da dieser Weg jetzt geöffnet war, nahmen auch die restlichen fünf Spritzer den Weg der Nasenspülung. Mir blieben nur wenige Tropfen zum Kosten übrig.
Detlev hob meinen Kopf an und lachte: „Ja, Melanie, das war so nicht geplant. Da war ich wohl doch zu lange enthaltsam in der letzten Zeit.“
Dann beugte er sich zu mir und leckte seinen Saft, der noch immer zäh und in langen Fäden aus meiner Nase hing, ab.

Noch immer lachend sagte er:
„Komm, meine Kleine, das war wirklich zu schnell, entschuldige bitte, dass nächste Mal sag ich vorher Bescheid. Lass uns ins Schlafzimmer gehen, das war bestimmt diese anstrengende Haltung hier auf der Couch.“
Zugegeben, das ging hier eben wirklich etwas sehr schnell. Viel mitbekommen hatte ich nicht, zumal mir meine Nase noch immer brannte und kribbelte. Aber, ich war stolz, einen Mann, dann noch in diesem Alter, so schnell zum Orgasmus gebracht zu haben.

Da Detlev mich jetzt an die Hand genommen hatte und zum Schlafzimmer zog, folgte ich ihm auf zitternden Knien. Die Unsicherheit kam aber nicht nur von den Knien, das Laufen mit diesen hohen Lackstiefeln, fiel mir auch schwer.

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Hier wird es Weihnachtlich

Wir wünschen allen unsern Lesern ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020.
Als kleines Schmankerl haben wir deshalb eine seltende Fotoreihe aus der Serie Christiane Outing zusammen gestellt.

Bitte hier klicken >>>>> Christiane Outing

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