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Die Geschichte von Frank u.Steffi 4

Marcus, war ein Deutscher, der in Arendal wohnte. Ich hatte ihn auf einer meiner Lieferfahrten kennengelernt, er ist Autoschlosser und hat mir einmal bei einer Panne geholfen. Da er mir sehr sympathisch war und alleine hier oben ist, hatte ich ihn zu Silvester zu uns eingeladen.

Wir haben hier ein Haus mit relativ viel Platz gemietet und im Keller ist sogar eine nette Bar. Dort hatten wir eine Feier mit Bekannte und Arbeitskollegen. Da das mit den Verkehrsverbindungen hier nicht so gut ist, hatten wir in allen übrigen Zimmern Schlafmöglichkeiten für die Gäste hergerichtet. Es hat sich wirklich gelohnt, denn feiern können die Norweger.
 

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Kurz nach Mitternacht fiel mir auf, das ich Steffi länger nicht gesehen hatte und da auch Marcus nicht zu sehen war, ging ich kurz raus und sah die beiden, trotz der Kälte, auf der Terrasse und unterhielten sich angeregt.

Aber mehr fand offensichtlich nicht statt, sie hatten mich nicht bemerkt und kurz nachdem ich wieder in der Bar zurück war, kamen sie auch wieder runter. Ich überlegte aber sofort, wie man da etwas drehen könnte, dennSteffi war durch Olavs jetzt doch selten gewordenen Besuchen, nichtmehr so richtig ausgelastet und ich selber konnte ihr ja nicht so viel bieten.

Außerdem, hatte sich bei mir etwas verändert, ich liebte Steffi noch immer, aber das sexuelle Interesse zum selber aktiv werden, war einfach nicht mehr richtig da. Am aufregendsten war für mich jetzt, beinahe
ausschließlich zuzusehen, wenn meine Frau von einem fremden Schwanz gefickt wurde und richtig dabei zum Höhepunkt gebracht wurde. Aber zum Zusehen gab es ja auch nur noch selten Gelegenheit, Samir wohnte in Berlin und Olav ließ sich ja nur noch selten sehen.

Am frühen Morgen, als dann nach und nach alle schlafen wollten, verteilte ich die Zimmer. Bald saßen Steffi, Marcus und ich allein an der Bar. Wir redeten noch eine Weile und als Marcus dann auch schlafen wollte, stellte ich -oh Wunder -  fest, das alle Zimmer belegt waren.
Ich tat etwas verlegen und fragte ihn

"Na, wir haben ein recht breites Doppelbett, du könntest da ja eventuell auch noch etwas Platz haben, wenn es dich nicht stört."
Marcus sah Steffi fragend an aber die sagte nur: "Na klar, müde genug sind wir ja alle, das geht bestimmt."

Da stimmte Marcus auch zu.
 

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Steffi kam zu mir und gab mir einen Kuss und wir gingen nach oben.

Da Marcus von unseren Vorlieben ja nichts wusste, konnte es leicht sein, das wir tatsächlich nur schliefen. Steffi hatte sich im Bad den BH ausgezogen und hatte jetzt nur ein T-Shirt, in dem sich ihre großen festen Nippel ausprägten. Auch Marcus hatte das gesehen, wie mir an dem kurzen Zucken in seiner Hose auffiel. Steffi kam unter meine Decke, schmiegte sich an mich und gab mir einen kurzen Kuss und Marcus legte sich in Steffis Bett, das er fast für sich allein hatte. Offensichtlich waren wir alle sehr müde, denn im Einschlafen nahm ich noch wahr, das auch die Beiden schon gleichmäßig im Schlaf atmeten. Nach einiger Zeit, ich denke, es waren gut drei Stunden, draußen wurde es schon langsam hell, hörte ich es neben mir rascheln. Mein erster Gedanke war, dass Steffi oder Marcus sich einfach nur drehten. Ich lag so, dass ich die beiden sehen konnte, deswegen sah ich das Steffi sich etwas von mir entfernt hatte und nun unter Marcus Decke lag. Marcus bewegte sich auch etwas, er war offensichtlich dichter an meine Frau gerückt.

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Inzwischen war es so hell, das ich Steffis Gesicht sehen konnte. Sie stöhnte leise

"Oh ja, lass deine Hand ruhig da." Als sie sah, dass ich wach war und sie beobachtete, zwinkerte sie mir verschwörerisch zu und ließ Marcus Decke, wie durch Zufall so rutschen, dass ich sie von vorne vollkommen frei sehen konnte. Marcus hatte eine Hand unter ihr T-Shirt geschoben und knetete eine Brust. Sein Kopf lag dicht an ihrem Nacken unter ihren Haaren. Er konnte mich mit Sicherheit nicht sehen. Ich nickte meiner Frau ermutigend zu. Sie lächelte zurück und fragte Marcus im Flüsterton:

"Darf ich deinen Schwanz anfassen?" Ganz leise hörte ich Marcus:

"Ja, gerne mach das, aber sei leise, dass dein Mann nicht wach wird."

"Keine Sorge, wenn der schläft, kannst du ihn wegtragen," flüsterte sie "ich will endlich mal

 

wieder  einen richtigen Schwanz spüren."

Unter der Decke schob sie ihre Hand nach hinten bewegten sich dabei so vorsichtig, dass ich bestimmt nichts mitbekomme, hätte wenn ich geschlafen hätte. Da ich in guter Beobachterposition war und Steffi ihr T-Shirt jetzt hochgeschoben hatte, konnte ich sehen, wie Marcus ihre Nippel, zwischen den Fingern zwirbelte, da Steffi noch immer auf der Seite lag und Marcus hinter ihr.

Jetzt stellte Steffi das obere Bein auf, damit ich einen freien Blick auf ihre Möse bekam. Ich konnte sehen, wie sie noch immer Marcus Schwanz wichste, ihn aber dabei näher heranzog und ihn an ihren Fotzeneingang führte. An dem beiderseitigen Aufstöhnen, hörte ich, dass er endlich in sie eingedrungen war. Ich konnte das alles nicht glauben. Vor mir lag meine Frau und ließ sich von diesem Marcus ficken und der war der Meinung, ich würde von allem nichts mitbekommen. Mein Schwanz war, seinen Verhältnissen entsprechend, voll ausgefahren. Aber heute wollte ich nicht selber onanieren. Steffi lag nun regungslos da und Marcus stieß mit steigernde Heftigkeit seinen Freudenspender in meine Ehefotze. Er lag hinter ihr und fickte mit festen Stößen. Steffi stöhnte im gleichen Rhythmus etwas verhalten, aber mit gesteigerte Lust. Dabei flüsterte sie stöhnend:

"Nicht so doll, nicht das Frank jetzt doch noch wach wird."

Wir grinsten uns dabei verstehend an. Als wir merkten, das Marcus versuchte, sie vorsichtiger zu ficken konnten wir beide uns kaum das Lachen verkneifen. Dann wurde auch ihr Stöhnen langsam wieder intensiver . Aber das war bisher nur teilweise ihre Geilheit, denn sie musste auch das Lachen unterdrücken, als Marcus Stöße jetzt doch wieder heftiger wurden.

Ich rückte vorsichtig näher, bis wir beinahe Bauch an Bauch lagen und Steffi verstand sofort was ich wollte. Sie griff nach meinem Schwänzlein und begann ihn zu reiben. Ihr Atem ging jetzt deutlichschneller und es fiel uns beiden jetzt schwer unsere Geilheit zuunterdrücken.
Nach einiger Zeit verstummte ihr Stöhnen und sie presste ihren Mund aufmeinen und stöhnte laut in meinen Mund, als sie von ihrem plötzlichen Orgasmus überwältigt wurde. Als sie sich etwas beruhigt hatte, konzentrierten wir uns wieder auf die Geräusche, die von Marcus kamen.
Er hatte mich zwar noch nicht bemerkt aber Steffis Orgasmus wohl wahrgenommen und schon nach kurzer Zeit begann auch er zu stöhnen und fickte meine Frau heftiger. Dann kam er mit einem leisen Aufschrei in Steffis heißer Fotze. Wir ließen ihm noch Zeit, alles aus sich herauszupumpen und das war nicht wenig.

Als ich dann Steffi umarmte und wir uns jetzt leidenschaftlich küssten, packte Steffi auch mein Dödel jetzt fester an und endlich konnte auch ich mich erleichtern.
Irritiert richtete Marcus sich jetzt auf und sah uns, so wie wir eng umschlungen waren, doch recht entgeistert an. Wir mussten beide lachenund wie aus einem Munde schoss es aus uns heraus:

"Willkommen im Club, Marcus."

Marcus hatte jetzt , als ich Licht anmachte, einen roten Kopf, als könnte er selber das ganze Zimmer beleuchten. Er fing an zu stammeln:
"Ja , ääh , also , Frank es ist nicht so, wie es aussieht..."
Ich versuchte ernst zu bleiben:

"Ja sag mal Marcus, willst du mich jetzt verscheißern, willst du etwa behaupten, du hättest nicht gerade eben, meine Frau gefickt?"


"Na ja.... es war..... nein.... oder doch..... aber....."


"Also willst du behaupten das, was ich gerade erlebt habe, war nur ein geiler Traum?" Offensichtlich war er jetzt total verwirrt:


 

"Nein, natürlich nicht, aber es ist so, das ich seit einem halben Jahr keine Freundin mehr habe und deswegen auch nicht ficken konnte. Und nun musste ich neben so einer geilen Frau liegen ... und ..., na ja, da ist es nun mal passiert."

Steffi lag jetzt auf dem Rücken, ich zog die Decke weg und spreizte ihre Schenkel

"Stimmt, das sieht man und du hast sicherlich auch in der ganzen Zeit nicht onaniert, bei diesen Mengen."

Es kam jetzt langsam alles aus Steffis Fotze gelaufen und ich spielte mit den Fingern in dem sehr zähen Schleim. Marcus wollte aufspringen, um ein Handtuch zu holen oder vielleicht sogar, weil er schnell wegwollte, aber ich hielt ihn mit den Worten zurück:
"Lass schon gut sein, das regele ich selber, ein Handtuch brauchen wir nicht und du kannst gerne hier bleiben."

Dann legte ich mich zwischen Steffis Oberschenkel und begann genüsslich Marcus Schleim weg zu lecken. Es waren tatsächlich wahnsinnig zähe, große Mengen.
Marcus sah mit großen Augen zu und sein Glied versteifte sich dabei gleich wieder.
Steffi zog ihn zu sich heran, während ich ihre Fotze reinigte. Sie nahm jetzt, Marcus wieder hart werdenden Ständer in den Mund und begann ihn ordentlich zu blasen. Diese lange Abstinenz sorgte dafür, das er schnell wieder Einsatzbereit war, was Steffi sichtlich erfreute:
"Du hast es aber wirklich nötig, da müssen wir aber schnell etwas tun."

Sie legte sich wieder auf den Rücken und ich hockte mich über ihren Kopf, so das Steffi meinen Schwanz und Sack lecken und blasen konnte.
Jetzt war ich derjenige, der Marcus aufforderte:
"So, mein Freund, jetzt zeig doch mal, was du drauf hast, fick meine kleine Steffi jetzt mal richtig durch."
Marcus sah mich mit großen Augen an, er hatte es wohl noch immer nicht voll begriffen.

Dieses Unverständnis brachte mich dazu, das mich jetzt der Teufel ritt. Klar, ich wollte das meine Frau von ihm gefickt wird, aber heute wollte ich irgendwie meine Macht beweisen. Verschämt, ohne mich anzusehen, setzte er seinen Penis an Steffis hungrige Spalte, da griff ich mir seine Pobacken und zog ihn mit einem Ruck, fest nach vorne. Sein Schwanz, war sofort bis zum Anschlag in Steffis geilem Loch. Durch mein Ziehen verlor er aber das Gleichgewicht und umklammerte krampfhaft meinen Hals. So direkt mit meinem Mund, neben seinem Ohr, begann ich zu flüstern:

"Gibs ihr, Marcus, fick die geile Sau bis sie schreit." Das konnte sie ja nicht so richtig, weil ich ihr ja noch immer meinen Pillermann soweit ich konnte, in den Mund stieß. Ich flüsterte weiter:

"Spürst die diese warme, nasse Spalte, die um deinen Schwanz liegt, spürst du ihre Gier nach deinem fruchtbaren Saft, ihr Verlangen, dein Sperma in ihre ungeschützte Fotze zu bekommen, sie giert danach, von dir geschwängert zu werden."

Ich merkte, wie Marcus innehielt

"Die Pille nimmt sie seit 2 Monaten nicht mehr und heute ist sie besonders empfängnisbereit." Jetzt bemerkte ich die Panik in ihm und wie er schnell sein Ständer aus Steffi herausziehen wollte, da er aber noch immer um meinem Hals hing und ich mit meinen Händen, die Gewalt über ihm hatte, hielt ich ihn fest und presste ihn fest gegen Steffis Unterleib. Sofort konnte ich am Zucken der Muskeln in seinen Arschbacken fühlen, wie er seinen ganzen Saft in Steffi entlud. Das war der kürzeste Geschlechtsakt, der in meinem Beisein je stattgefunden hatte, das waren noch nicht einmal 3 Minuten.

Danach ließ er sich einfach zur Seite fallen. Steffi war wohl erst ein bisschen Sauer mit mir. Als ich aber begann, diesen leckeren Nektar aus ihrer süßen Blüte zu schlürfen, bis auch sie zum Orgasmus kam, war sie wohl wieder versöhnt.

Es war ja die Neujahrsnacht und heute war alles anders, deshalb entschloss ich mich, mit ihren letzten Zuckungen, ihr noch schnell meine Ladung in den Rachen zu schießen. Aber trotz aller Vorsicht, waren wir wohl doch zu laut, denn als wir dann Mittags zum Frühstück in die Küche kamen, sahen uns einige von unseren neuen norwegischen Freunden, doch recht eigenartig an.

Aber so ganz das Richtige, war es mit Marcus wohl auch nicht, er besuchte uns in den folgenden Wochen zwar öfter und wenn ich Wochenendtouren hatte, lieferte ich Steffi auch schon mal, bei ihm in Arendal ab. Olav war in der letzten Zeit wohl so mit seiner neuen Flamme beschäftigt, dass er nur hin und wieder anrief, um zu sagen, dass er bestimmt noch mal kommen wird. Also alles in allem, war es schon etwas langweilig und ich merkte, das Steffi sich nach einem neuen Kick sehnte.    

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Inzwischen war es bald Frühjahr, der Schnee wurde schon weniger.
Ich beschäftigte mich jetzt viel im Haus, wenn ich zu Hause war.

Mal sehen, denn Samir wollte uns zu Ostern ja wieder besuchen kommen.
Als ich dann einige Updates auf Steffis PC installieren wollte, sah ich in ihre Browserchronik, das Steffi auf verschiedenen Pornoportalen war und sich öfter Filme mit Schwarzen angesehen hat.

Auf einer Fahrt mit dem LKW nach Dänemark, ging ich in einen Sexshop und kaufte ein paar Filme, die dort unter dem Namen -Interracial- verkauft wurden.
Als ich dann wieder zu Hause war und wir vor dem Fernseher saßen, legte ich den ersten Film ein.

Als Steffi sah, wie ein Schwarzer mit Brille und einen langen, schlanken Schwanz ein recht zierliches und sehr blasses, Mädchen fickte wurde sie schnell unruhig.
Ich fragte sie:

"Du hast doch solche Filme schon im Internet gesehen, warum wirst du jetzt dabei so geil?"

"Na, erstens bin ich schon immer am PC geil geworden, wenn ich solche Filme gesehen habe und dann ist das doch hier ein viel größeres und schärferes Bild. Da hat man das Gefühl, dabei zu sein."

Der Film plätscherte so mit allen Spielarten dahin, währen Steffi leicht masturbierte. Dann nahm ich den nächsten Film, in dem ein sehr kräftig und muskulös gebauter Neger, sich mit einer Frau traf, die Steffi sehr ähnlich war. Schnell waren auch diese beiden im Schlafzimmer und ich merkte, das Steffi es kaum erwarten konnte, zu sehen, was die da aus den Jeans holte und das Warten lohnte sich auch.
Es war das Dickste, was ich bisher gesehen hatte, vielleicht nicht ganz so lang, wie das in dem vorherigen Film, aber viel dicker.

Nachdem der endlich nach vielem Blasen und Lecken in diese Möse eindringen wollte, bat mich Steffi den Dildo aus dem Schlafzimmer zu holen.

Als ich wiederkam, sollte ich ihn, meiner Frau genauso einführen, wie der Schwarze diese Frau fickte.

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Als ich wiederkam, sollte ich ihn, meiner Frau genauso einführen, wie der Schwarze diese Frau fickte.
Steffi lag in meinen Armen, während ich sie mit dem Kunstglied fickte.
Als dann später im Film noch drei weiter Schwarze erschienen, war Steffi richtig am Ausflippen.
Der absolute Höhepunkt war dann, als zwei lange, schwarze Schwänze in der Fotze des Mädchens der Dicken in ihren Poloch und einen tiefschwarzer im Mund war.
Steffi lag ganz ruhig in meinen Armen, nur an ihrem immer wiederkehrenden, zuckenden Erbeben, und keuchenden Atem, merkte ich, dass sie mehrere Orgasmen hatte.
Als die Filme zu Ende waren, begann Steffi, nach einiger Zeit, stockend zu reden:
"Da hast du ja ein paar schöne Filme ausgesucht, Frank., ..... ja, ich... ich.... es reizt mich schon, einmal mit einem Schwarzen zu ficken, aber das ist hier ja unmöglich."
Da ich diesen Gedanken, zwar mit etwas Unwohlsein, doch geil fand, sagte ich etwas zögernd:
"Als wir letztens in Porsgrunn einkaufen waren, sind doch einige Schwarze herumgelaufen, wollen wir da noch einmal ins Einkaufszentrum?"
Steffi sah mich an:
"und dann? Willst du einfach fragen, - Hallo Bimbo, willst du mit meiner Frau schlafen, oder wie stellst du dir das vor?"
"Na ja, mit Olav hatte das doch auch geklappt", erwiderte ich.
Darauf Steffi:
"Gut, aber vergiss nie, dass du den Vorschlag gemacht hast. Ich bin unschuldig, aber mache natürlich mit, wenn du einen findest."

Am folgenden Wochenende ging es dann in die "Stadt". Es war ein ziemlich reges Treiben im Zentrum und es waren auch einige Schwarze zu sehen, aber die meisten waren mit Frau und Kindern.
Dann waren da auch noch so einige Typen, die nicht sehr vertrauenerweckend aussahen und Steffi nur abwinkte.
Plötzlich stieß Steffi mich an und sagte:
"guck mal, da vor dem Schuhladen, der ist süß."

Wie zufällig gingen wir auch zu dem Schaufenster und sprachen dann den Mann, auf Norwegisch, soweit wir es schon konnten, an. Der lächelte nur freundlich.
Da versuchten wir es auf Englisch aber auch das konnte er nicht, er sagte etwas auf Französisch, was wir wiederum nicht konnten.

Nachdem wir uns so gegenseitig angelächelt hatten, kam eine dunkelhäutige Frau aus dem Laden, gab ihm einen Kuss. Dann hakte sie sich bei ihm ein und ging mit ihm fort. Wir fuhren dann auch enttäuscht nach Hause. Dazu muss ich allerdings sagen, dass Steffi wohl enttäuschter war als ich, denn ich war mir noch immer nicht sicher, ob ich diese Entwicklung wirklich wollte. Abends rief Olav an und fragte, ob er uns besuchen kann, seine Freundin war für 3 Tage bei ihren Eltern. Er blieb dann auch gleich diese 3 Tage. Steffi fickte mit ihm, ich sah zu und onanierte und hatte das Gefühl, das diese "Krise" überwunden war.