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Onkel Peter 3

 

Nachdem wir unseren Umzug hinter uns gebracht hatten, meint Onkel Peter:
„Dann werden wir jetzt mal duschen und treffen uns dann im Schlafzimmer wieder. Aber zieht euch gar nicht erst an.“


Sarah war die erste, die im Schlafzimmer ankam und machte es sich in der Mitte des großen Bettes bequem. Ich legte mich rechts neben sie und dann kam Onkel Peter, der die andere Seite einnahm.
So lagen wir jetzt nebeneinander, Sarah in der Mitte. Onkel Peter saugte sofort an ihrer linken Brust und ich knetete ihre linke. Sarah hatte sofort unsere Schwänze in die Hände genommen und wichste sie vorsichtig. Nach einiger Zeit sagte sie zu Onkel Peter:

"Lass uns 69 machen und Krümel schaut zu, er soll ja noch lernen."

Sie erhob sich und kniete sich über sein Gesicht. Als sie sich dann vorbeugte und seinen Schwanz in ihren Mund nahm, war es für mich sehr eigenartig.

Letztes Mal hatte ich die Beiden ja durch den Türspalt beobachtet, das war weit weg. Jetzt ganz aus der Nähe war es beinahe wie im Pornofilm. Aber aus nächster Nähe sehen zu können, wie meine Ehefrau ihre Fotze auf das Gesicht von Onkel Peter drückt und er sie sofort so leckt, dass ihre Schamlippen stark anschwellen, ist ein geiles Erlebnis, wie ich es hier nicht richtig in Worte fassen kann.

Ich rutschte etwas tiefer und beobachtete Sarah, wie sie Onkel Peters Schwanz, mit ihrem Mund verwöhnte.

Ich wollte nicht glauben, was ich hier zu sehen bekam . Mit der Hand hielt sie seinen durchäderten Schwanz und bewegte ihren Mund auf und ab, wobei ich deutlich an ihren Lippen und Wangen sehen konnte, dass sie kräftig dabei saugte. Immer wieder verschwand sein Ständer tief in ihrem Mund.

Ich wollte alles noch besser sehen und rutschte noch näher ran. Ich war jetzt unbeschreiblich geil.

Da unterbrach Sarah ihr Blasen, hob den Kopf und schaute mich an:

"So, und jetzt bist du dran."

Verständnislos sah ich sie an.

Sie hielt mir seinen Schwanz hin und sagte:

„Was verstehst du nicht daran, du sollst jetzt dieses geile Glied blasen.“

Als ich noch immer zögerte, griff sie meinen Kopf und drückte ihn gegen Onkel Peters Penis. Ich griff vorsichtig nach seinem Schwanz und öffnete den Mund. Kurz darauf hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen fremden in dem Mund. Es war jetzt unbeschreiblich geil. Er fühlte sich hart und sehr warm an und obwohl er steinhart war fühlte sich die Eichel groß und hart an, aber mit den Lippen konnte ich die samtweiche Vorhaut hin und her schieben.

"Ist das nicht geil, einen Schwanz zu blasen?", fragte Sarah.

Ich konnte nur leicht nicken und stöhnte:
"Ja, ja wirklich".

"Lass mich auch noch mal,"
sagte Sarah und schob mich beiseite.

Onkel Peter kam seinem Höhepunkt näher. Er begann zu zucken und sein Körper erbebte.

Sarah schaute mich an und meinte:
"So, und mit dem Finale bist Du wieder dran."

"Bring ihn zum Spritzen,"
flüsterte Sarah mir ins Ohr. "Saug ihm die Eier leer."

Sie fasste ihm an den Sack und begann ihn zu kneten, ich saugte an seinem Schwanz und war gespannt, wie das jetzt werden würde.

Sarah dauerte es jetzt wohl zu lange, denn sie presste seine Eier jetzt ganz fest und griff mit der anderen Hand den Teil seines Schaftes, den ich nicht mehr in den Mund bekam.

Sie wichste ihn so heftig, dass er in meinem Mund hin und her pendelte.

Dann war Onkel Peter so weit. Sein Schwanz wurde noch härter und er stemmte mir sein Glied entgegen.

Ein Schütteln ging durch seinen Körper und dann zuckte der Schwanz, aus der Spitze schoss ein heißer Saft tief in meinen Mund hinein und verteilte sich dort. Nochmals und nochmals.

Mein Mund war voller Sperma. Es schmeckte etwas süßlich und zugleich etwas herb. Ich behielt seinen Schwanz im Mund, bis Onkel Peter sich ein wenig beruhigt hatte. Dann ließ ich von ihm ab, griff nach einem Handtuch, das dort herumlag und spuckte das Sperma dort hinein. Ich mochte es nicht schlucken.

Auch dies war eine Premiere. Ich hatte nicht nur zum ersten Mal einen fremden Schwanz im Mund, sondern habe mir auch gleich in den Mund spritzen lassen. An alle, die es noch nicht kennen. Es ist ein wahnsinnig geiles Gefühl. Wer es nicht kennt, hat etwas versäumt.

Sarah sah uns Beide etwas geistesabwesend an und massierte dabei ihre Klit, was Onkel Peter und ich gut beobachten konnten, da sie dabei ihre Beine schon beinahe unnatürlich weit gespreizt hatte.
Wir saßen jetzt beide auf der Bettkante und sahen Sarah zu. Offenbar konnte sie es auch schnell alleine schaffen, zum Orgasmus zu kommen. Wir konnten sehen wie sie sehr schnell im Gesicht, um den Hals und Brust immer röter wurde und ihren Oberkörper hin und her warf. So wenig kannte ich meine Frau, denn mit dem Orgasmus kamen aus ihrer Fotze mehrere kräftige Spritzer, die teilweise bis zu uns ans Bett spritzten und mich sogar richtig nass machten.
Als Onkel Peter das sah, beugte er sich zu mir rüber und begann die Spritzer wegzulecken.
Dann sah er mich wieder an und sagte:
"Jetzt will ich dich ficken, aber ich werde es sehr langsam angehen."


Ich weiß nicht, was mein Onkel unter langsam verstand, denn er wollte noch nicht mal lange an meinem Arsch herumfingern.
Recht bald spürte ich, wie er seinen Schwanz an meinem Arschloch rieb. Obwohl wir jetzt über eine Woche nicht mit ihm im Bett waren, muss ich sagen es fühlte sich gut an. Es war noch nicht sehr hart. Ich habe da einen sensiblen Punkt, ein bisschen wie der Kitzler einer Frau. Er drückte etwas stärker, als sein Penis mich langsam öffnete, als sein Pilz mich auseinander spreizte, um einzudringen.
Ich bereitete mich darauf vor, dass es ein bisschen weh tun wird. Aber das war nicht der Fall. Er saß da und wartete, um meine Öffnung entspannen zu lassen und mich an die Dicke seines Schafts zu gewöhnen.
Als er dort saß mit dem Kopf seines Schwanzes in mir, fragte er mich:
"Na Krümel, wie fühlt sich das an?"
Ich sagte leise:
"Es tut ein bisschen weh."
Er brummte nur:
"Bald wird es sich sehr gut anfühlen."


Dann zog er sich ganz zurück und die Entspannung fühlte sich gut an. Plötzlich steckte er es wieder rein. Erstaunlicherweise ging es diesmal leichter. Er spuckte sich in die Hand und rieb es auf seinen Schwanz und schob ihn dann langsam etwas tiefer hinein. Es tat ein wenig weh, als es an den dickeren Teil seines Schafts gelangte. Ich konnte die Dicke seines Schafts fühlen, der mich ein wenig mehr dehnte. Es tat wieder weh. Aber diesmal war es ein geiler Schmerz. Langsam zog er sich wieder zurück. Er hat das mehrmals gemacht. Und diese Druckentlastung fühlte sich gut an. Aber ich wollte ihn jetzt endlich richtig drinnen haben.
Zugegeben ich hatte schon Dildos und Vibratoren in meinem Arsch. Also ich musste ich auch für seinen Schwanz bereit dafür sein.
Er schob ihn langsam wieder hinein. Diesmal ging es leichter und fühlte sich noch geiler an. Er ließ seinen Schaft wieder an einer Stelle ruhen, damit sich meine Öffnung an seine Dicke gewöhnte.
Ich konnte fühlen, wie es in mir zuckte. Das zweite Mal ist ein echter Penis in meinem Arsch. Es war so schön und fühlte sich so viel besser als ein Dildo an.
Er ließ ihn immer tiefer gleiten. Je tiefer er ging, desto mehr füllte er meinen Arsch und desto besser fühlte es sich an. Er fuhr fort, seinen geschmierten Penis langsam hin und herzuschieben. Je länger er dort drin war, desto besser fühlte es sich an. Er fickte allmählich etwas schneller. Dabei drückte er ihn jedes Mal ein wenig tiefer.
Ich hatte keine Schmerzen mehr. Sobald er auf richtig in mir war, bekam ich eine super harte Erektion. Ich hatte noch nie so ein tolles Gefühl. Kein Dildo oder Vibrator kommt dem Gefühl eines echten, pulsierenden Penis nahe.
Als ich fühlte, wie sein Penis irgendwo gegen stieß, griff ich zurück, um seinen Schwanz zu fühlen, und es war immer noch nicht alles in mir.
Er fing an, härter zu ficken und kam mit seinem Schwanz in die tiefsten Tiefen meines Arschlochs. Er drückte heftiger und knallte mein Arschloch jedes Mal ein bisschen härter. Meine Geilheit und auch meine Erektion wurde stärker. Ich hatte das Gefühl, ich könnte gleich abspritzen. Es fühlte sich an, als würde sein Schwanz immer tiefer in meinen Arsch gehen. Mir war erst klar, dass er seinen ganzen dicken und langen Schwanz in mich hatte, als ich spürte, wie seine Schenkel gegen meine Po-Backen schlugen und seine Eier auf meine schlugen.

Ich griff zurück, um seine Eier zu streicheln, als sie hin und her flogen. Als ich es tat, drückte er seinen Schwanz tief rein und hielt ihn dort, damit ich seine Eier kneten konnte. Ich glaube, es hat ihn noch größer gemacht. Es fühlte sich an, als würde sein Schwanz tief in mir an Orte gehen, die ich noch nie zuvor gefühlt hatte.

Je stärker er fickte und je tiefer er ging, desto besser fühlte es sich an. Er fickte immer heftiger meinen Arsch und je länger er es tat, um so mehr mochte ich es, hart von ihm gefickt zu werden. Auch ich bekam einen extrem harten Schwanz. Ich fühlte mich als würde ich jeden Moment kommen und ich berührte mich nicht einmal.
Nach ein paar Minuten stöhnte er:
"Oooooh Krümel, ich werde kommen, .... du kleine Arschsau,.... werde meinen Saft tief in dir lassen, ...... deinen geilen Arsch mit meinem Sperma füllen"
Er hätte mich eine Stunde lang ficken können und es würde mir nichts ausmachen. Ich konnte fühlen, wie sein Schwanz super hart wurde und dicker wurde, als er mein Arschloch noch mehr füllte.
Je näher er dem Abspritzen kam, desto härter und tiefer knallte er seinen steinharten Schwanz in meinen Arsch. Jedes Mal, wenn er am Ende ankam, spürte ich einen Stromstoß, der mich zum Gefühl des Abspritzens brachte, aber es lösten sich nur einige Schleimfäden .

Er packte mich an den Hüften und pumpte mich wie einen Verrückten. Schlug mich immer härter zu, bis er so tief eindrang, wie er konnte. Was auch immer er dort traf, gab mir einen Analorgasmus.

Ich hielt mich an den Hüften fest, damit ich nicht nach vorne rutschen konnte. Er hörte auf zu pumpen und knallte seinen Schaft so tief in meinen Arsch, wie er konnte, und ließ dann eine warme Welle von Sperma los. Als er seinen Schwanz mit kurzen Stößen eines Orgasmus-Geschüttelten tief in meinen Arsch knallte, stöhnte und grunzte er wie ein wildes Tier.

Es war, als hätte er einen G-Punkt tief in meinem Hintern getroffen und ich konnte mich nicht zurückhalten. Es ist so erotisch, einen echten Schwanz in mir zu haben, dass ich anfing, von selbst zu spritzen und dabei nicht einmal wichste. Ich bin so hart gekommen, dass mir meine Sahne ins Gesicht spritzte.

Es war das unglaublichste Gefühl, das ich je hatte. Einen Orgasmus von meinem Hintern zu haben und gleichzeitig zu ejakulieren.

Von diesem Tag an war ich süchtig nach Analsex.

Onkel Peter griff nach einem Handtuch und wischte sich den inzwischen deutlich kleiner gewordenen Schwanz trocken.

"Ruh dich aus," sagte Sarah zu ihm und an mich gewandt:

„Und wir zwei? Was machen wir nun? Möchtest du mich ficken?"

Das war keine Frage, das war eine Aufforderung. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine.

"Aber zuerst ein bisschen lecken," sagte sie lächelnd. Der Aufforderung kam ich nach. Sie genoss mein Lecken, drängte sich mir entgegen und bewegte ihren Unterleib. Dann fasste sie nach meinem Kopf, zog mich nach oben und flüsterte:

"Komm jetzt!" Ich setzte meinen Schwanz an, ließ ihn in ihre Öffnung hineingleiten und erlebte ein weiteres Mal dieses Gefühl, das sich nicht beschreiben lässt, das aber jeder Mann kennt, der schon einmal eine Frau gefickt hat. Einige Male stieß ich zu.

Dann plötzlich spürte ich etwas an meinem Schwanz. Etwas Kühles, Hartes war da und drängte sich zusätzlich in die Öffnung, die meinen Schwanz so warm umschmiegte. Es war ein Vibrator, den Onkel Peter dort angesetzt hatte und den er behutsam auch in das Loch einzuführen versuchte. Es gelang ihm erst, als ich mit meinen Fickbewegungen einhielt. Als das Gerät mit meinem Schwanz in ihr drin war, schaltete er es ein. Ein Wahnsinnsgefühl durchraste meinen Körper.

Dann wurde ich geschüttelt und aus mir heraus schoss in mächtigen Schüben mein Sperma. Ich glaube, ich habe gebrüllt wie ein Stier. So etwas hatte ich bisher noch nie erlebt auch nicht in meinen Träumen. Es war eine weitere Premiere.

Wir machten erst einmal eine Pause, obwohl Sarah noch auf ihren ersten Höhepunkt wartete. Aber sie meinte, das sein nicht so schlimm. Sie werde schon auf ihre Kosten kommen.

Wir duschten und anschließend gab es eine Kleinigkeit zu essen.


Später waren wir wieder im Schlafzimmer. Es sollte weiter gehen. Wir hatten uns im Wohnzimmer richtig geil geredet. Onkel Peter hatte Sarah vorgeschlagen, sich vor uns mit dem Vibrator zum Höhepunkt zu bringen.

"Ich finde es einfach geil, ihr dabei zuzusehen," sagte er zu mir. Sarah hatte sich aufs Bett gelegt und massierte ihre Muschi mit dem Vibrator. Sie massierte den Kitzler, führte das Gerät tief ein und massierte erneut den Kitzler. Onkel Peter und ich standen neben dem Bett und schauten zu. Dabei hatte sie die Augen geschlossen und schien uns total vergessen zu haben.

"Geil, nicht?", flüsterte Onkel Peter mir zu. Ich nickte. Onkel Peter fasst zu mir herüber und griff meinen schon wieder fast steifen Schwanz und massierte ihn ein wenig. Das tat gut und der Schwanz richtete sich schnell zu voller Größe auf. Ich genoss das Gefühl und revanchierte mich, indem ich mit meinen Fingerspitzen ganz zart über seine Arschbacken fuhr.

Das gefiel ihm. Ich konnte es an seinem Schwanz beobachten. Vielleicht lag es aber auch daran, dass er meinen Schwanz massierte. Das dauerte eine eigentlich kurze Zeit. Sarah begann heftig zu atmen. Ihr Körper zuckte und dann bäumte sie sich auf. Erst, nachdem ihr Orgasmus zu Ende war, schlug sie die Augen auf und schaute uns an. "Na?", fragte sie.

"Geil," lobte Onkel Peter sie.

"Nun seid ihr wieder dran," sagte sie und rutschte ein wenig zur Seite.