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Noch immer lachend sagte er:

„Komm, meine Kleine, das war wirklich zu schnell, entschuldige bitte, dass nächste Mal sag ich vorher Bescheid. Lass uns ins Schlafzimmer gehen, das war bestimmt diese anstrengende Haltung hier auf der Couch.“
Zugegeben, das ging hier eben wirklich etwas sehr schnell. Viel mitbekommen hatte ich nicht, zumal mir meine Nase noch immer brannte und kribbelte. Aber, ich war stolz, einen Mann, dann noch in diesem Alter, so schnell zum Orgasmus gebracht zu haben.

Da Detlev mich jetzt an die Hand genommen hatte und zum Schlafzimmer zog, folgte ich ihm auf zitternden Knien. Die Unsicherheit kam aber nicht nur von den Knien, das Laufen mit diesen hohen Lackstiefeln, fiel mir auch schwer.
Meine Zweifel am Ficken, verflogen immer mehr. Ich dachte an Josies Worte, als ich sie fragte, wie sie damit fertig wird, mit Männern zu ficken, die sie nicht liebt.
Damals sagte sie:

„Mein Schatz, das ist eigentlich ganz einfach, wenn ich das Gefühl hab, einen Schwanz zu brauchen und schon weiß, wer es ist, dann stell ich mir vor, ich liebe ihn, ich rede mit ihm, ich sag ihm, das ich ihn liebe, ich küsse ihn immer wieder, und wiederhole zwischendurch meine Liebesbeschwörungen. Wenn ich mich einfach fallen lasse und akzeptiere, dass es zwischen liebenden Menschen nichts Falsches gibt, spätestens, wenn er dann eindringt, bin ich auch selber davon überzeugt und habe die größten Gefühle für ihn, ab und zu bleibt dann das Gefühl mehrere Tage, aber es kann leider auch schon 1 Stunde später vorbei sein.“

Ich blieb stehen:
„Küss mich Detlev, ICH LIEBE DICH.... ooohh.. ich liebe Dich so sehr.“

Erstaunt blieb er stehen und nahm mich in den Arm, strich mir zart, ein paar Haare aus dem Gesicht. Dann beugte er sich nieder und hauchte:
„Du Dummerchen, ich Dich doch auch, bei mir war das Liebe auf den ersten Blick, deswegen hab ich Dich doch so schnell angesprochen, ich begehre Dich, ich Liebe Dich.“

 

Jetzt verstand ich auch, was Josie meinte, als sie sagte:

 

“Wenn ich jemanden liebe, kann ich ihn auch riechen, ist das sowieso kein Problem, dann will ich ihn auch mit jeder Faser.“
Ich erlebte es jetzt am eigenen Körper. Detlevs Atem war für mich jetzt nicht mehr faulig, im Gegenteil. Offenbar, empfand ich jetzt tatsächlich so etwas wie Liebe zu ihm. Erwartungsvoll öffnete ich meine Lippen und stieß ihm ungeduldig meine Zunge entgegen. Auch Detlev fiel die Veränderung bei mir wohl auf.
Vorhin hatte er wohl meinen Widerstand beim Küssen bemerkt:

„Na meine kleine Melanie, was ist denn mit Dir passiert Wunderbar, wie Du Dich veränderst, ich hab mich total in Dich verliebt. Du bist das geilste Mädchen, das ich je kennengelernt habe“.
Er sah mich also tatsächlich als Mädchen.

„Fallen lassen, einfach fallen lassen.“ hatte Josie gesagt.
Ich ließ mich jetzt fallen, ganz tief. Und es war herrlich, ich fiel ganz tief. Unsere Zungen erkundeten sich jetzt vollkommen ungehindert. Mein Widerstand war verflogen. Ich wollte nur noch Detlev:

„Ohhh, ooohhh … Liebling..... ich hab Dich lieb … oooh … ich Liebe Dich.“ stieß ich zwischen den Küssen immer wieder hervor und seine Küsse brachten meinen ganzen Körper in Aufregung.
Detlev machte eine Kusspause und zog sich das letzte, was er noch an hatte, das Hemd, aus. Als ich es ihm nach tun wollte, stoppte er mich:
„Nur die Bluse und der Rock, der Rest soll bleiben.“

Das hatte ich schon beinahe vergessen, ich war ja kein Mädchen ich sah nur so aus und fühlte so, aber das war jetzt dasselbe für mich.
Ich sah in den großen Schrankspiegel und sah dort tatsächlich einen älteren Mann, der ein junges Mädchen küsste.
Wir standen noch immer wild knutschend im Schlafzimmer.

Detlev knetete meine Brüste. Das Klebeband musste sich noch fester an meine Nippel gesaugt haben, denn ich spürte seine Liebkosungen schon beinahe so, als wären es meine eigenen Titten.


 

Und unsere Küsse? Die gerieten jetzt schon zu Ekstase, unsere Zähne stießen immer wieder zusammen, wenn wir versuchten, gegenseitig immer weiter in den fremden Mund vorzudringen.
Dann ließ ich meine Hand runtergleiten, bis ich endlich seinen Phallus wieder spürte, der erstaunlicherweise, schon wieder hart von ihm ab stand. Ich griff ihn und begann ihn zu reiben, dabei bemerkte ich, das unter der Vorhaut, noch etwas von seinem vorherigen Abgang klebte.

Detlev hielt mich jetzt fest umarmt und wir ließen uns so auf das Bett fallen.
Eine Weile küssten wir uns im Liegen weiter. Ich knetete seine Eier und wichste sein Glied, während er einen Arm, so weit um mich herum gelegt hat, das er jetzt von hinten das offene Teil des Rüschenslips erreichen konnte.

Detlev hielt mich jetzt fest umarmt und wir ließen uns so auf das Bett fallen.
 

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Eine Weile küssten wir uns im Liegen weiter. Ich knetete seine Eier und wichste sein Glied, während er einen Arm, so weit um mich herum gelegt hat, das er jetzt von hinten das offene Teil des Rüschenslips erreichen konnte.
Ich zuckte zusammen, als seine Finger plötzlich meine Rosette berührten. Jetzt flüsterte er zwischen den Küssen:
„Komm, Melanie mein Liebling, lass es uns auf 69 machen.“

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Zwar war ich etwas erleichtert, dass es beim Blasen bleiben würde, denn ich hatte mich schon gefragt, ob wir eventuell doch miteinander ficken würden. Doch ich fing auch gerade an, mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich rutschte jetzt mit dem Kopf nach unten und wollte dabei den Slip ausziehen, damit er auch an meinen Pillermann kommen könnte, aber er stoppte meine Bemühungen. Gut offensichtlich sollte das gute Stück, fest eingepackt bleiben, aber wie soll das gehen? Ich war auf jeden Fall froh, seinen Schwanz wieder vor dem Gesicht zu haben und voller Gier stülpte ich meine Lippen wieder über das noch etwas glibbrige Teil.
Was mir vorhin nicht vergönnt war, konnte ich jetzt in Ruhe genießen. Das geile Gefühl, wenn die Zunge über die stramme glatte Eichel streift, den Rand erkundet und den Schaft liebkost.

Freude stieg in mir auf, ich hatte endlich einen Schwanz im Mund und begann den Besitzer auch noch zu lieben.
Dann spürte ich, wie mein Liebster, meine Pobacken spreizte.

Erst kam ich in Versuchung, die Backen zusammenzukneifen, da es mir peinlich war, dass er jetzt genau auf mein Loch sehen konnte. Aber es war ja Detlev und ich erinnerte mich an Josies Worte:

„Einfach fallenlassen.“
Also entspannte ich mich wieder, zog die Knie etwas an und spreizte jetzt selber die Schenkel, um ihm einen besseren Einblick zu gewähren. Schon der Gedanke, dass Detlef meine Rosette betrachtete und ich seinen Schwanz im Mund hatte, ließ einen heißen Schauer durch meinen Körper jagen.

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Dann krallte ich mich in seinen Pobacken fest und presste meinen Mund fest auf seinen Schaft um nicht laut aufzuschreien. Er war tatsächlich mit seiner Zunge in meinem intimsten Loch. Er ließ sie kreisen, erst auf der Oberfläche, dann auch tiefer. So fest auf ihm gepresst, lag ich jetzt sicher mehrere Minuten und genoss sein geiles Lecken, bis ich keine Luft mehr bekam.
Ein orgasmusartiger Schauer ging durch meinen Körper, aber eigenartigerweise, ohne das ich dabei abspritzte. Keuchend hob ich den Kopf und lies seinen Penis frei.
Ich spürte, wie er mit seiner Zungenspitze, immer wieder versuchte, in den Muskel etwas einzudringen. Auch er sollte seine Freude haben, also nahm ich diesen geilen Schwanz meines Liebhabers wieder zwischen die Lippen hob und senkte ich meinen Kopf und saugte dabei rhythmisch an seiner Eichel.

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Inzwischen war meine Entscheidung längst gefallen: , Ich wünschte mir sehnlichst von Detlev, meinem Liebhaber, gefickt zu werden. Ich fühlte mich ganz als Frau und wollte ihm mit jeder Faser meines Körpers ganz Frau sein.
Als er dann versuchte, mit den Fingern in meinem Unterleib einzudringen, stoppte ich das Spiel entschlossen.Ich erhob mich und kletterte von ihm runter.
Etwas irritiert sah er mich an.
Ich ließ mich auf den Rücken fallen, wichste dabei aber sein Glied, das jetzt immer mehr dünnen Schleim absonderte, weiter. :

Liebster, ….. Du weißt, ich liebe Dich, aber ich bin doch noch Jungfrau......“.
Er unterbrach mich und sagte etwas enttäuscht:
„Wenn Du es nicht möchtest, …..... wir müssen jetzt nicht ficken, es ist auch so sehr schön und ich liebe Dich trotzdem.“
Schnell antwortete ich:
„Doch... doch, ich will es, ich will Dir meine Liebe beweisen, ich will Dich spüren, mein Liebster, aber ich will nicht...“ mein Herz schlug immer schneller „.. Ich will nicht von Deinem Finger entjungfert werden, ich will das..... das …... Du Deinen Penis dazu nimmst, ja, ich will, das Du mich richtig fickst,... jetzt gleich.“

Er lachte und rollte sich zwischen meine Beine. Noch immer hatte ich sein Glied in der Hand, das jetzt so von seinem Geilsaft verschmiert war, das ich noch nicht einmal die Vorhaut zurückziehen konnte, ohne das es mir aus meine Hand glitt. Detlev hatte jetzt einen Finger in mein enges Loch gebohrt und begann es vorsichtig zu weiten.
Ich griff zum Nachtisch, zu den Kondomen, aber Detlev beugte sich vor und küsste mich. Dabei nahm er die Gummis aus meine Hand und legte sie zurück.:
„Mein Schatz, Du bist die größte Liebe meines Lebens, da möchte ich bei unserem ersten Beischlaf, nichts zwischen uns haben, was die Liebe stört.“ Ich stöhnte:

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"Nimm mich ganz wie Du willst, ich bin bereit alles von Dir zu empfangen”
"Ohhh ja, das werde ich”.
Dann griff er in meine Kniekehlen, hob meine Beine an und drückte meine Oberschenkel auseinander, um sich auf mich legen zu können.Er sah mir lange Tief in die Augen, ich hatte das Gefühl zu zerschmelzen. Durch die angezogenen Beine, wurde mein Poloch kalt und ich spürte, an der runter laufenden Spucke, das er es gut eingenässt hatte. Aber so glibberig, wie sein Schwanz durch den Vorsaft war, war das bestimmt nicht nötig.

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Etwas unsicher war ich aber noch immer. Es ist ja nicht so, das ich ganz weltfremd bin, ich hatte ja auch schon über Analverkehr und erstes Mal bei Schwulen, gelesen, auch dass das sehr schmerzhaft sein kann.
Aber eigentlich war das jetzt auch egal, ich liebte Detlev und ich wollte das er es merkt, dass ich ihn liebe. Ich wollte auch, das er seine Freude dabei hat, so wie ich immer wollte, das Josie glücklich ist, wenn sie mit anderen Männern fickte.
Ja genau genommen finde ich meine Freude darin, das andere glücklich werden.
Seine stahlblauen Augen bohrten sich jetzt wieder durch meinen Kopf, in mein Herz.
Ich legte einen Arm, um sein Hals um ihn zu küssen:
„jaaa … Liebster, komm …. fick mich, lass mich

spüren, dass du mich auch liebst,.... ich will Dich........ ich will Dich ganz, … ich will Deinen Penis in mir spüren.......... jetzt.“
Er hatte seinen Kopf etwas angehoben, sah mich mit festen, liebenden Blick an und streichelte mein Gesicht.

„Ich liebe dich doch auch, kleine Melanie …. und gleich werde ich dich zur Frau machen, zu meiner Frau.“
Noch während er das sagte, begann er wieder mich zu küssen. Aber diesmal griff er mit einer Hand nach seinem Penis und ließ ihn in meiner Kerbe, rauf und runter gleiten. Dann stoppte er, als er vor meiner Rosette war.
Ich fühlte zwar noch immer seine Zunge in meinem Mund kreisen, aber konnte seine Küsse, vor lauter Angespanntheit nicht mehr erwidern. Etwas warmes nasses drückte gegen meinen Muskel und ich wartete auf den Schmerz, von dem ich immer gelesen hatte, aber spürte nur einen starken Druck.
Der Druck wurde immer stärker, ich hatte das Gefühl, ich müsste zur Toilette.
Mit zitternder Stimme sagte Detlev:
„Meine kleine Melanie, ich will dich endlich ficken, aber..... Du musst mir helfen.......“
Ich fühlte mich jetzt wirklich wie Melanie, ich glaube, wenn er jetzt Timo zu mir gesagt hätte, hätte ich nicht gewusst, wen er meint. Ich war Melanie, die darauf wartete von ihrem väterlichen Freund entjungfert zu werden:

„Liebster, ja.. ich will auch, das du mich jetzt …............... fickst, aber wie kann ich Dir helfen?“
„Du musst einfach drücken, als wärst du auf dem Klo, dann wird deine Knospe sich für mich öffnen, einfach pressen.“
Ich begann zu drücken und merkte sofort, wie seine feste, aber doch weiche Eichel, etwas den Anfang meines Muskels weitete. Aber als ich mit dem Druck nachließ, presste ich sie gleich wieder raus.
„Ja, meine Kleine, das machst du gut so, und jetzt nochmal ein bisschen länger drücken.“
Einfach fallenlassen, hatte Josie gesagt. Ich drückte nochmals und spürte wieder die geile Eichel, doch diesmal, kam sie weiter rein. Ich presste noch stärker.
 

Dann gab es einen Ruck und einen stechenden Schmerz, der aber sofort nachließ, als die Eichel durch war und dann war Detlev eingedrungen. Es war so ein warmer Druck, der meinen Muskel weitete.

Detlev hörte auf mich zu küssen, hob den Kopf und sah mir glücklich strahlend in die Augen. Auch ich war glücklich, so glücklich, dass mir die Tränen in die Augen schossen.
Als er das sah, hielt er inne:
„Liebling, was ist, tut es so doll weh? Soll ich wieder raus? Ich möchte dir nicht wehtun.“
Halb lachend, halb vor Glück weinend sagte ich:
„Nein du kleiner Dussel, ich freue mich einfach, dass es so leicht ging, jetzt fick mich einfach, komm fick mich, ich liebe Dich.“
Langsam schob er seinen Penis weiter in mich. Ich fühlte mich total ausgefüllt. Als er seinen Schwanz dann aber wieder etwas zurückzog, kam wieder dieses Toilettengefühl. Das ging so 5–6 mal. Jedes Mal hatte ich Angst, sein Bett zu beschmutzen und presste deswegen meinen Muskel zusammen, was Detlev immer mit einem „ooh ist das geil, das machst du ganz prima Liebling.“ begleitete.
 

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Dann bekam ich mit, dass das nur ein Gefühl war und eigentlich nichts zu befürchten ist. Da entspannte ich mich mehr und schon mit dem nächsten Stoß, kam Detlef viel tiefer in meine kleine Arschfotze.
Eigenartigerweise, war plötzlich das Kackgefühl weg und ich konnte mich ganz auf meinen Partner konzentrieren, der mich immer wieder ansah und lachte.
Auch ich lachte und konzentrierte mich jetzt ganz auf das geile Gefühl, wie sein stark geäderte etwas knorrige Schaft meinen Muskel massierte.

Mein Schwanz hatte ja keine Bedeutung und war auch so fest in dem Höschen, das er sich nicht rühren konnte.
Jetzt war er in voller Länge in mir und berührte in mir eine Stelle, die wohl extrem empfindlich war.

Detlev sah wohl, wie ich die Augen weit aufriss und den Atem anhielt, denn er drückte meine Schenkel noch mehr nach oben und lehnte sich selbst etwas nach hinten, wodurch diese Berührung noch intensiver wurde.
Ich begann zu stöhnen und es durchzuckte mich orgasmusartig, was heißt orgasmusartig? Es war ein Orgasmus, aber viel stärker, als ich ihn bisher je erlebt hatte. Ich zuckte und wand mich unter Detlev, hin und her, der sichtlich seine Freude an mir hatte. Aber eigenartigerweise spritzte ich dabei nicht ab. Das hat wahrscheinlich an meinem engen Hosengefängnis gelegen.
Jetzt beugte er sich wieder vor und lag nun auf meinem Bauch und fickte mich jetzt mit langen gleichmäßigen Stößen. Ich merkte, wie er immer schneller wurde und wohl vergaß, dass das mein erste Arschfick war.
Detlev dachte nur noch an sich und stieß wie in Ekstase in mich hinein. Sein Schwanz glitt jetzt mit ganzer Länge durch meinen Schließmuskel hin und her. Mehrmals glitt er heraus, aber Detlev ergriff ihn schnell wieder und schob ihn wieder in mein Loch.

Ich wurde immer geiler als Detlev mich so brutal durchvögelte. Immer wieder stieß er mir seinen Prügel tief in mein zuckendes Arschloch. Er fickte mich wie ein Besessener ich genoss es und wurde selber immer geiler dabei. Ich schlug meine Beine über seinen Hintern zusammen und wenn er jetzt herausglitt, war ich es , der diesen Kolben ergriff und ganz schnell wieder in mein Loch einführte.
Plötzlich überkam mich ein Orgasmus den ich so in dieser Intensität und Dauer noch nie erlebt hatte. Ich begann zu brüllen und stammelte Worte, die ich mir nie selber zugetraut hätte.:
 

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"oh, ooh,... ja,.... Oooh, Liebster, ooh ... Allerliebster, ja... stoß, stoß so doll du kannst......... füll mich aus ... fick mich, ooh..... liebster Detlev, ..... komm mach weiter, ..... du tust mir nicht weh, ich will Dich ..... nimm mich ...... nimm mich... ich will dir ein williges Weib sein ...ertrag ich alles."

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Dabei wandte ich mich unter ihm hin und her und hoffte, es würde nie aufhören.
Damit brachen bei Detlev alle Dämme. Er zuckte und rammte unkontrolliert in mich hinein.
Doch er tat es mit so einer brachialen Gewalt das ich doch wieder einen leichten Schmerz empfand und mich deshalb mit einem Ruck nach hinten bewegte.
Mir blieb die Luft weg, als Detlev innehielt, aber als der Schmerz nachließ, stieß er ihn tiefer rein, als er es vorher getan hatte und ein tolles geiles Gefühl machte sich in mir breit. Detlev bewegte sich jetzt erst einmal langsam rein und raus und ich wurde immer wieder von neuen Gefühlen übermannt.

Es dauerte aber nicht lange und Detlev wurde wieder von seinem brutalem Urtrieb übermannt, er wurde wieder schneller und schneller und begann zu stöhnen:
"Oooh Melanie, meine Kleine, mein Liebling, ich kann es nicht mehr lange halten, bist du bereit dich von mir schwängern zu lassen, bist du bereit, meinen Samen zu empfangen?"
Willig gab ich mich ihm hin. :
"Ja mein Liebster ich bin bereit, gib es mir, pump mir dein geiles Sperma in den Körper, ich liebe dich ich bin bereit dich zu empfangen."
Mein ganzer Körper zuckte und ich erlebte alles wie im Rausch. Ein Orgasmusschwall nach dem anderen durchzuckte mich.
Kurz darauf stöhnte er wieder:
"Liebling dein süßes Loch ist so eng, ich muss dich jetzt einfach besamen, es kooooommmt .......”
Ich hatte ich das Gefühl, dass sein Schwanz noch dicker wurde, und dann fing er an zu zucken.
Ich klammerte mich an ihm, stieß ihm meinen Unterkörper mit Gewalt entgegen um ihn noch tiefer rein zu bekommen und griff mit einer Hand nach seinen Eiern und knetete sie, um es für ihn noch schöner zu machen.
Als dann sein Schwanz zu pumpen begann, konnte ich spüren wie sein Saft gegen die Wände spritzte und sich warm in mir ausbreitete.
Dann riss auch bei mir die Erinnerung, bis wir nach langer Zeit dann keuchend küssend , langsam wieder zu Bewusstsein kamen.

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