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Ausgabe: 04

Wie ich zur Spermahure wurde.

 

Hallo, ich heiße Jutta, bin 32 Jahre alt und kann nie genug ficken und liebe den geilen Saft in und an mir. Das war nicht immer so. Ich möchte euch gern erzählen, wie ich vom etwas schüchternen Mädchen zu dem geworden bin, was ich heute bin, eine Spermahure.

Mit 15 (eigentlich schon recht spät!) ging ich zum Arzt, um mir die Pille verschreiben zu lassen. Aber nach der 2. Packung, hatte ich starke Spannungsschmerzen in der Brust. Der Arzt meinte, ich soll ein Monat Pause mit der Pille machen. Sofort ließen die Beschwerden nach. Ich bekam ein anderes Mittel verschrieben, aber sofort waren die Spannungen wieder da und ich bekam auch noch Ausschlag am ganzen Körper. Der Doktor meinte, ich würde die Pille wohl nicht vertragen und müsste anders verhüten, also wurde mein Sexleben sehr monoton, da ich schon beim Küssen Angst bekam und jede Beziehung abbrach.

Mit 19 lernte ich dann Gunnar kennen, ich war über beide Ohren verliebt. Aber als es dann so weit war, dass er mit mir schlafen wollte, erzählte ich ihm von meinen Problemen. Gunnar meinte, dass das doch kein Problem wäre, es gibt doch Kondome, und zufälligerweise hätte er welche dabei.

 

Also wurde ich dann mit 19 Jahren erst entjungfert. Aber alles immer brav mit Kondom, selbst beim Blasen bestand ich drauf, dass er es an behielt. Wir hatten eine Menge Spaß und das ging so beinahe 2 Jahre. Eines Tages sagte mir Gunnar, das er doch einen besonderen Wunsch hätte.

Ich fragte ihn was es denn wäre und er stammelte, dass er mich gern mal mit einem Anderen ficken sehen würde. Ich war entsetzt und sagte, das käme nie infrage. Er war dann wieder ganz lieb und meinte, es muss ja nicht sein. Er hatte Pornofilme besorgt und wir spielten oft die Szenen nach, mit blasen, reiten, in der Fotze, im Arsch. Dann holte er ein Gummiglied raus, befestigte es an einem festen Kissen und sagte, ich soll darauf reiten, aber so, dass er alles genau sehen kann.

Da machte ich gern mit, da ich sah, wie ihn das aufgeilte, er wichste sich dabei und ich sah, wie er seinen Saft weit durchs Zimmer schoss. Nachdem wir das mehrere Tage gemacht hatten, fing er wieder an davon zu sprechen, dass es doch schön wäre, wenn er dasselbe mal mit einem echten Mann sehen könnte. Ich war noch beim Dildoreiten, als er davon sprach und stellte es mir vor, wie das wohl wäre.

Sofort bekam ich einen starken Orgasmus. Aber hinterher sagte ich ihm, das er sich das abschminken solle. Er war dann eine Woche beruflich unterwegs und ich vergnügte mich mit dem Gummischwanz. Erst dachte ich dabei immer an Gunnar, aber immer wieder gingen meine Gedanken zu einem fremden Mann.

Jedes Mal wurde meine Fotze klitschnass und ich wurde sofort wieder von einem mächtigen Orgasmus durchgeschüttelt.

 

Als Gunnar wieder da war, fickten wir beinahe die ganze Nacht und als es wieder zum Dildospiel kam und ich kräftig am Reiten war, kam wieder diese Frage von ihm. Ich sagte ihm in meiner Geilheit zu ihm, wir könnten es ja mal probieren, wenn er einen finden würde, aber daran glaubte ich nicht.

Als wir dann kurz vorm Einschlafen, eng aneinander gekuschelt da lagen, fragte er mich, ob ich das vorhin ernst gemeint hatte. Ich hielt das ganze noch immer für ein Spiel und sagte ihm, na klar aber du weißt ja, nur mit Gummi und schlief ein.

Am nächsten Abend, es war Freitag, kam er dann mit einem Kollegen, den ich flüchtig kannte, nach Hause. Es war Bernhard und 45 Jahre alt. Ich holte Bier aus dem Kühlschrank und wir spielten zusammen Karten. An das Gespräch vom Vorabend dachte ich nicht mehr. Bernhard holte dann Zigarettenpapier aus der Tasche und begann einen Joint zu bauen. Nach ein paar Zügen wurde mir ganz eigenartig, aber ich fühlte mich wohl dabei. Ich kuschelte mich an Gunnar und der spielt sofort an mir rum.

Ich vergaß, dass wir nicht allein waren und griff ihm auch in die Hose. Bernhard saß lang ausgestreckt auf dem Sessel und hatte die Augen geschlossen. Gunnar nahm mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Schnell hatten wir uns ausgezogen, Gunnar legte eine Packung mit Kondomen auf den Stuhl und zog sich ein über. Schnell war ich dabei ihn zu blasen, während er meine nasse Muschi leckte. Als ich wieder hochschaute, sah ich, das jetzt auch Bernhard im Zimmer war und sich auszog.

Gunnar hatte es also ernst gemeint. Gunnar leckte mich noch immer und ich starrte auf Bernhard, der jetzt ausgezogen war. Das war jetzt neben Gunnar, der zweite Mann, den ich in natura nackend sah. Ich muss sagen, für seine 45 Jahre sah er sehr gut aus. Er hatte breite Schultern, war recht muskulös, hatte zwar einen kleinen Bauchansatz, der ihm aber stand und war von kurz unter dem Hals bis an den Waden mit krausen schwarzen Haaren, dicht behaart. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm wenden, während er zu uns hinsah, dabei sein Glied aus dem dichten Schamhaar holte und zu wichsen begann. Ich schauderte wohlig, als ich sah, wie es immer steifer wurde.

Es war in etwa so groß wie Gunnars, aber dünner am Schaft, etwas nach oben gebogen aber seine Eichel war viel dicker und größer als die von meinem Freund. Die Wirkung des Joints hatte nachgelassen und mir wurde bewusst, das es Gunnar ernst war, mit seinem Ansinnen und das Bernhard offensichtlich der Mann war, mit dem ich vor seinen Augen ficken sollte.

 

Schnell sprang ich vom Bett und wollte raus aus dem Schlafzimmer, aber Bernhard streckte nur einen Arm aus und hielt mich fest. Er nahm mich in den Arm und begann mich ganz zärtlich zu küssen. Ich wollte mich wehren, war aber wie gelähmt. Seine Körperbehaarung kitzelte an meiner Haut, seine Eichel drückte an meinem Bauch, und er strömte einen männlichen Geruch aus, der auf mich stärker wirkte, als der Joint vorhin. Ich entspannte mich in seinen Armen und erwiderte seine Küsse. Eine Hand glitt jetzt von meinem Rücken zu meinem Busen. Er begann ihn so zärtlich zu massieren, wie ich es diesen groben Arbeiterhänden nie zugetraut hätte. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und wir küssten uns innig mehrere Minuten.

Meine Gedanken waren bei Gunnars Wunsch und ich dachte: -okay, wenn ich mit jemanden ficken soll, der Bernhard kann es sein-. Anschließend sah ich verschämt zu Gunnar aber der warf mir aufmunternde Blicke zu und ich sah, wie er sich leicht wichste. Er zeigte auf den Stuhl und sagte, ich solle Bernhard ein Gummi überziehen. Ich sah Bernhard an und der nickte nur zustimmend. Ich nahm ein Kondom vom Stuhl, war jedoch so nervös, dass das Aufreißen der Packung schon Ewigkeiten dauerte.

Während ich mich damit abmühte, hörte ich, wie die beiden leise lachten. Als ich ihn endlich ausgepackt hatte, versuchte ich ihn über das jetzt wie etwas erschlaffte Glied zu ziehen, was mir nicht gelang. Bernhard sagte, ich soll ihn einfach ein wenig wichsen, damit er wieder steifer wird.

Ich setzte mich auf die Bettkante, Bernhard stellte sich vor mir und ich begann diesen haarigen Pimmel zu reiben. Schnell wurde er wieder fester und dicker in meiner Hand und ich konnte die Vorhaut nun leicht hin und her bewegen und mit einem Mal rutschte sie unter den Eichelrand. Jetzt wusste ich, woran mich das erinnerte. Es sah aus wie ein Pilz mit dieser großen prallen Eichel darauf. Ich rieb ihn noch ein wenig und sah, wie etwas Flüssigkeit an der Spitze entstand. Schnell nahm ich das Kondom und konnte es jetzt ganz einfach darüber rollen. Erst jetzt bemerkte ich, das Bernhard leise stöhnt und auch Gunnar begann stoßweise zu atmen. Dann sagte Gunnar:

"Los, jetzt blas ihn so geil, wie du es mit mir immer machst".

Vorsichtig beugte ich mich vor, öffnete meine Lippen etwas und nahm die Spitze der Eichel dazwischen. Auf einmal blitze es, Gunnar hatte den Fotoapparat genommen und fing an zu fotografieren.

"Komm, nimm ihn richtig ins Maul, du kleine Hure", stöhnte er dabei.

Ich begann jetzt Bernhard richtig zu blasen, nicht nur, weil Gunnar es wollte, nein auch ich war jetzt geil darauf, zu erfahren, wie das mit anderen Männern ist. Nach einer Weile nahm Bernhard mich hoch und hob mich auf das Bett. Er drückte meine Schenkel weit auseinander und sah sich meine dicht behaarte Muschi an. Irgendwie war mir das unangenehm aber auch geil, denn außer Gunnar hatte mich da noch nie ein Mann gesehen. Mit einer Hand drückte er dann meine Schamlippen auseinander, sein Kopf senkte sich und ich bemerkte kribbelnd, wie er an meiner Perle leckte. Der Saft schoss mir in meine Möse und ich hörte ihn stöhnen,:

"Das gefällt dir wohl, du kleine Fotze?". Ich stieß nur ein geiles "jahaha" hervor, und er leckte jetzt noch kräftiger, nicht nur den Kitzler, sein Mund und Zunge gingen saugend jetzt die ganze Spalte rauf und runter.

Ich wusste nicht, wie mir geschah, es war alles so irreal, aber der Sex mit Gunnar war eigentlich sehr gut, aber jetzt, mit Bernhard, hatte ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Bernhard rutschte jetzt zwischen meinen Beinen hoch, saugte an meinen Nippel, kam dann noch höher und küsste jetzt meinen Mund.

Seine Zunge suchte tief in meiner Mundhöhle und unsere Zungen begannen ein wildes Spiel. Seine beiden Hände umfassten meine Brüste und kneteten sie.

Ich spürte einen Druck an meiner jetzt klitschnassen Fotze. Ja, es war so weit, der zweite Schwanz in meinem Leben begehrte Einlass. Ich versuchte mich zu entspannen, was in dem dauernden Blitzlichtgewitter von Gunnar, gar nicht so einfach war. Doch jetzt merkte ich wie die Schamlippen auseinander gedrückt wurden und dieser fremde Schwanz mit der dicken Eichel in meine jetzt überempfindliche Fotze eindrang.

Bernhard löste jetzt den Mund von meinem, hob den Kopf und sah mir tief in die Augen, während er erst mit langsamen kurzen Stößen anfing mich zu ficken. Doch rasch wurden die Fickbewegungen tiefer und schneller. Gunnar kam näher, kniete hinter uns nieder und fotografierte diesen Schwanz, der in meiner Fotze hin und her glitt. Ich fühlte mich wie im 7. Himmel. Bernhard fickte mich mit einer Ausdauer, die Gunnar nie aufbrachte. Nach einiger Zeit als ich bemerkte, wie Bernhard hektischer wurde, zog ich seinen Kopf wieder runter und küsste ihn jetzt selber. Mit einem heftigen Aufstöhnen fing Bernhard an sich zuckend zu entladen. Ich wollte es selber nicht glauben, doch ich spürte, wie sein Saft pulsierend das Kondom füllte. Da konnte auch ich nicht länger an mich halten und wir verschmolzen in einem gemeinsamen Orgasmus. Anschließend blieben wir noch lange Zeit so vereint miteinander liegen und versuchten wieder Luft zu bekommen. Nach einigen Minuten löste sich Bernhard dann von mir, streifte das Kondom ab und verknotete es sorgfältig und ließ es neben das Bett fallen. Ich sah nur noch, dass es viel voller war, als ich es bei Gunnar jemals gesehen hatte. Dann stand er auf und zog sich wieder an ohne den Blick von mir zu wenden, bückte sich kurz um mir noch einen Kuss zu geben, erhob sich und sagte zu Gunnar:

"weißt du, das du eine unerhört geile Freundin hast?, ich würde sie nie mit jemanden teilen wollen". Dann sah er mich an und sagte:

"Das ist kein dummes Gerede, ich meine es wirklich ernst, du bist wirklich eine der geilsten Frauen, die ich je hatte. Aber leider muss ich jetzt gehen, meine Frau wartet, aber ich komme bestimmt wieder." damit ging er zur Tür, und Gunnar sah mich glücklich an. Zärtlich sagte er dann:

"na, du kleine Maus, du siehst aus, als wenn es dir auch gefallen hat, aber ich will dich jetzt auch noch ficken". Erstaunt sah ich, wie er das vollgespritzte Kondom von Bernhard hochhob, es mit zitternden Händen aufknotete um es sich dann, unter einem Aufstöhnen, überzuziehen. Er wichste damit und erzitterte jedes Mal, wenn seine Eichel, richtig tief in Bernhards Sperma versank. Als er mir endlich, seinen Schwanz in die Fotze schob, hatte ich das Gefühl, das er härter war als sonst. Mir war aber auch, unbewusst, klar, dass nicht ich diese Härte verursachte, sondern sein Wissen, das sein Penis jetzt engsten Kontakt mit der Ficksahne, seines Arbeitskollegen hatte. Schon nach wenigen Minuten spritzte auch er in das bereits gefüllte Kondom. Er drehte sich von mir runter, legte sich neben mich und zog die Decke über uns.

"Komm lass uns schlafen, der Tag war anstrengend genug", sagte er.

Ich sah noch wie er das volle Kondom auf den Stuhl legte, dann schlief ich ein. In der Nacht wurde ich durch ein saugend, schmatzendes Geräusch und leises Stöhnen wach. Ich konnte nichts sehen, lauschte wieder und merkte, das Gunnar onanierte. Offenbar hatte er dann einen starken Orgasmus, denn unser Bett zuckte mehrmals. Aber dann war es wieder ruhig, also schlief ich weiter. Als ich morgens aufwachte, schlief Gunnar noch. Ich stand auf und mein Blick fiel auf den Stuhl. Da lag das Kondom von gestern Abend, aber es war leer und sah trocken aus. Ich ging in die Küche Frühstück machen.

Nach einiger Zeit kam dann auch Gunnar, gut gelaunt aber zögernd in die Küche. Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich.

"Na, meine kleines Hotwife, hat dir der gestrige Abend auch so gut gefallen wie mir", fragte er mich. Ich antwortete:

"es war schon ein geiles Erlebnis, aber meinst du nicht, das nur wir beide zusammengehören und wir so etwas nicht wiederholen sollten?"

Er lachte nur und sagte

"die Hauptsache ist doch, das es dir auch gefallen hat, mir hat es jedenfalls Spaß gemacht. Und außerdem ist es zu spät, Bernhard kommt heute Abend wieder und bringt noch unseren Lehrling mit."

Erschrocken sah ich ihn an.

"Heute Abend, aber das geht doch nicht und wer ist das denn, den er da mit bringen will?".

Er sah mich lachend an

"der Kleine ist ein netter Kerl, er ist im ersten Lehrjahr, hat gerade erst angefangen und uns erzählt, das er noch nie gefickt hat, aber es mal gerne machen würde."

Ich sagte:

"Aber das können wir........"

da unterbrach er mich:

"doch, wir können, überlege doch mal, wie viel Spaß wir gestern hatten, heute wird es bestimmt viel geiler."

Ich versuchte im Laufe des Tages, mich um den Haushalt zu kümmern, aber meine Gedanken waren ständig beim gestrigen Abend, dabei merkte ich, wie fickerig ich wurde. Ich konnte Bernhard Schwanz noch beinahe in mir spüren. Aber Gunnars Idee, das ich heute auch mit einer männlichen Jungfrau ficken sollte, war mir doch zu abwegig.

Nachmittags wollte ich dann etwas Fernsehen. Da kam Gunnar mit ein paar Videos nach Hause. Es waren aber keine aus der Videothek, das sah ich an der Verpackung. Er legte eins ein und startete es. Es fing damit an, das eine ältere Frau mit offensichtlich, ihrem Sohn auf dem Sofa saß und sich einen Film ansahen. Dann fing die Frau an ihre Bluse zu öffnen und zog den Knaben an sich. Etwas widerstreben nahm der die große Brust in die Hand und begann an der festen dunklen Brustwarze zu saugen.

Gunnar nahm mich in den Arm und holte auch eine meiner Brüste vor. Meine Nippel waren schon von meinen Gedanken, die ich heute Nachmittag hatte, ganz hart. Die Frau im Video hatte den Jungen jetzt die Hosen ausgezogen und rieb sein Glied. Der Junge entspannte sich dadurch etwas und man sah, dass er jetzt genussvoller an ihrer Brustwarze saugte. Dann beugte sie sich vor und begann seinen Schwanz zu blasen. Nach einiger Zeit zogen sich beide ganz aus und sie legte sich auf den rücken.

Der Boy spreizte seine Beine über ihrem Gesicht und sie nahm sofort seinen Ständer wieder in den Mund, legte von hinten die Hände auf sein Rücken und drückte ihn nieder. Der Junge begann sofort die haarige Fotze zu lecken, dann ging die Tür auf und ein älterer Mann kam nackend dazu, der Junge richtete sich auf, den Schwanz aber weiter in dem Mund der Frau.

Der ältere kniete jetzt zwischen den Schenkeln der Frau und schob ihr sein dickes Ding rein. Da klingelte es an unserer Tür, Gunnar ging öffnen und Bernhard kam mit einem offensichtlich etwas verschüchterten aber gut aussehenden Jungen rein. Vor 5-6 Jahren wäre ich bestimmt auf ihn abgefahren.

Bernhard stellte uns vor:

"also, das ist Lukas, unser Lehrling, der muss auch im privaten eine Menge lernen, und Lukas, das ist Jutta, die erste Frau, mit der du richtig ficken wirst."

Lukas wurde knallrot und streckte mir schüchtern die Hand hin. Aber auch ich war ja nun nicht sehr erfahren, außer den 2 Jahren mit Gunnar und mein erstes Mal, mit Bernhard. Als ich ihm meine Hand reichte, merkte ich, dass wir beide Schweiß nasse Hände hatten, und wir starrten uns lange an. Bernhard begann zu lachen, riss mich in seine Arme, küsste mich heftig, hielt dabei aber seinen Mund etwas ab, damit Lukas unsere Zungen sehen konnte. "So begrüßen wir uns ab jetzt", sagte er zu Lukas, "jetzt bist du dran."

Schüchtern kam Lukas näher und nahm mich in den Arm und küsste mich kurz auf den Mund. Ich wusste, was Bernhard und auch Gunnar wollten und presste meinen Mund auf seinen, schob die Zunge zwischen seine Lippen und suchte nach seiner. Zwischendurch löste ich mich von seinem Mund:

"Es wird bestimmt schön, für uns alle, ich mach das auch zum ersten Mal", flüsterte ihm mit zitternder Stimme ins Ohr. Er sah mich ungläubig an, aber ich nickte ihm aufmunternd zu und küsste ihn wieder.

"So, jetzt fresst euch nicht gegenseitig auf, wir wollen uns doch auch ein wenig unterhalten" unterbrach uns Gunnar.

"Stimmt," sagte Bernhard zu mir gewandt "erzähl uns doch mal, wie du unseren gemeinsamen Fick gestern Abend fandest".

Sofort, wurde auch ich rot, weil ich so etwas jetzt vor Lukas nicht erzählen wollte.

"Na komm schon, hat deine enge Fotze noch lange nach gebebt?" bohrte er weiter. Jetzt schwiegen wir alle. Dann meinte Gunnar,

"ich würde sagen, wir ziehen uns jetzt alle nackend aus, dann haben muss sich keiner schämen." Als wir dann so da standen, sah ich auf Lukas und konnte mir, mit Blick auf seinem Pimmel, nicht verkneifen zu fragen:

"wie alt bist du eigentlich". Da mischte sich Bernhard ein: "er ist heute 18 geworden, das ist jetzt so eine Art Geburtstagsgeschenk".

Ungläubig sah ich auf seinen Knabenpimmel, aber er nickte zustimmend. Da ging ich auf ihn zu, nahm ihn wieder in den Arm und küsste ihn nochmals und stammelte

"dann mal herzlichen Glückwunsch". Dabei nahm ich sein Glied in die Hand und rieb es leicht. Es wurde sehr schnell steif und stand dann beinahe senkrecht an seinem Bauch hoch. Ich griff mir ein Kondom und rollte es über dieses steinharte Glied, ging in die Knie und fing an es zu blasen.

Dann sagte ich ihm, er soll sich aufs Bett legen, kletterte über ihn und steckte es mir in meine Fotze. Er stöhnte laut auf, als das harte Ding in meiner warmen Lustgrotte verschwand.

Aber nach wenigen auf und ab Bewegungen begann er stöhnend zu zucken und entlud sich in dem Kondom, das ich es förmlich spüren konnte, wie es sich füllte. Als ich versuchte, ihn weiterzureiten, wand er sich unter meinen Bewegungen zucken hin und her und stammelte:

"bitte......... bitte,..... hör auf, ....... ich halte das nicht aus". Ich legte mich leicht auf ihn und dachte dabei, dass es ja das erste Mal war, das er in einer Frau gekommen ist. Bei diesem Gedanken, merkte ich, wie auch mir das Blut in den Unterkörper schoss, ich machte noch zweidrei Fickbewegungen, bis es mir dann auch kam.

Ich glitt von seinem Körper und blieb ein wenig neben ihm liegen. Erstaunt bemerkte ich, das Gunnar zu uns kam, dem Jungen das Kondom, das sehr stark gefüllt war, vom Glied zog und in die Nachttischschublade legte. Anschließend trocknete er Lukas Glied mit einem Papiertaschentuch. Bernhard hatte inzwischen den Fernseher wieder eingeschaltet und ein Video eingelegt. In dem Film wurde ein weißes Mädchen von drei Negern ausgezogen und befummelt. Als sie nackend war, ging sie nieder und blies die drei Kerle abwechselnd.

Ungläubig sah ich auf diese Riesenschwänze die beim Blasen noch größer wurden. Dann hob der eine sie hoch und legte sie aufs Bett, zwei knieten sich neben sie und sie wichste und blies die beiden, während der dritte ihre Schenkel auseinander drückte, seinen Kopf dazwischen versenkte und ihre Spalte leckte. Nach einer Weile hob er den Kopf, spreizte ihre Schamlippen weit auseinander, dass man den Kitzler, der jetzt glänzend, prall und groß hervorstand, er war dunkelrot bis beinahe lila angeschwollen.

Der Schwarze leckte noch eine Weile daran, und wohlig stöhnend bewegte sie sich leicht, und versuchte jetzt, die anderen beiden gleichseitig zu blasen, was ihr aber aufgrund der Größe nicht gelang. Der Lecker kniete jetzt zwischen ihren Schenkeln und hatte seine Eichel an die nasse Spalte gedrückt. Ungläubig sah ich wie sie langsam in ihrer Fotze verschwand. Er drückte immer mehr und dieser Schokopimmel ging immer tiefer in die sich weitende Fotze. Irgendwie schaffte er es dieses Riesending total in ihrer Pussie unterzubringen. Dann begann er sie erst mit kurzen, dann aber mit immer längeren Stößen zu ficken. Gunnar lachte und das Blitzlicht flammte wieder auf. Erst da merkte ich, das ich jetzt allein auf dem Bett lag und angefangen hatte, mir es selber zu machen. Gunnar, Bernhard und Lukas standen da vor und sahen mir gespannt zu. Gunnar lachte mich an:

"Na du kleine geile Fickmaus, das scheint dir ja zu gefallen, was du da siehst?"

Mir wurde jetzt die eigenartige Situation bewusst und ich errötete . Bernhard sagte:

"gib doch zu, so einen Negerpimmel hättest du doch jetzt gerne selber in deiner nassen heißen Fotze, oder?"

Ich starrte noch immer auf den Bildschirm, auf dem dieser große schwarze Schwanz, tatsächlich immer wieder bis zum Anschlag in dieser kleinen Fotze verschwand. Ich stöhnte etwas verhalten:

"ja, das sieht geil aus."

Bernhard:

"komm nicht so leise, sag jetzt klar und laut: - Gunnar, bitte, ich möchte auch gerne von so einem Schokopenis gefickt werden - komm sag es".

Ich versuchte Ordnung in meine Gedanken zu bekommen, da sagte Bernhard wieder, jetzt im Befehlston :

"sag es jetzt sofort und laut bitte." Ich versuchte klar zu sprechen, was mir schwer fiel:

"Gunnar......., bitte,..... ich... ich möchte auch gerne mal von so einen ... einen.......... Neg.............. Schokoschwanz gefickt werden".

Gunnar und Bernhard begannen zu lachen, nur Lukas schaute verlegen die Wand an. Gunnar meinte nur:

"mal sehen was sich machen lässt, leider haben wir ja keinen hier."

Da sah ich im Film, wie sich der eine Schwarze auf den Rücken legte, und das Mädel sich uns zugewandt über ihn hockte, dann griff sie den Schwanz und führte ihn ... nein, nicht zu ihrer Fotze, sondern weiter nach hinten zu ihrem Arschloch.

"Das geht doch niemals", sagte ich leise.

Aber die Kamera ging jetzt ganz nah ran und ich sah, wie die dicke Eichel jetzt ihre Rosette weitete und schon zur Hälfte verschwunden war. Vorsichtig drückte sie weiter und auch der Rand der Eichel verschwand jetzt in ihrem geweiteten Loch, plötzlich gab es einen Ruck und ein Teil des Schwanzes war jetzt drin. Langsam hob und senkte sie sich, jedes Mal etwas tiefer, bis sie ihn ganz in sich aufgenommen hatte, dann begann sie mit Reitbewegungen. Ich dachte, das müsste doch weh tun, aber als die Kamera zurückfuhr, sah man an ihrem Gesicht, das es ihr offensichtlich gefiel. Nach einiger Zeit kam der zweite Schwarze und schob seinen Schwanz in ihre Fotze, dann fickten die beiden sie mit Ausdauer, während sie den dritten , genussvoll blies. In dem Moment stoppte Gunnar, den Rekorder:

"So, und das wollen wir jetzt nachspielen." sagte er lächelnd. "Damit es nicht zu grob wird kannst du als erstes Lukas Schwanz in den Arsch nehmen und Bernhard wird deine Fotze bearbeiten, wenn du willst, kannst du mir dabei einen blasen."

Gunnar und Bernhard zogen sich Kondome über und Gunnar sagte zu Lukas, das er sich auf den Rücken legen soll. Erstaunt sah ich wie Gunnar ein Kondom griff und Lukas blies, bis der Knabenschwanz wieder hart war. Dann rollte er das Kondom darüber und beugte sich wieder nieder um weiter zu blasen, wobei der Speichel an dem Kondom runterlief. Bernhard hatte mich jetzt nach vorne heruntergedrückt und bearbeitete mit der Zunge, mein Arschloch. Immer wieder spuckte er dabei rauf. Dann hockte ich mich über Lukas, führte sein Glied an das mir ungewohnte Loch. Ich drückte dagegen und wunderte mich, wie einfach, wenn auch ungewohnt es in mein Arschloch verschwand. Es war ein komisches Gefühl, als es da reinglitt, wo sonst nur was rauskommt. Aber als er ganz drinnen war es nur noch geil. Dann kam Bernhard und drückte mir seinen Lustspender in die Fotze. Ich griff mir Gunnars Schwanz und begann ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Ich musste dabei an den Film denken und fing an zu zittern, bei dem Gedanken, dass das jetzt die drei Neger wären. Das war jetzt ein nicht enden wollender Orgasmus, aus dem ich nur etwas auftauchte, als Gunnar plötzlich

"Stellungswechsel" sagte. Ich musste mich jetzt mit meinem Bauch auf Lukas legen und Gunnar schob mir Lukas Pimmel in die Spalte. Bernhard war jetzt hinter mir, griff meine Brüste, zog mich etwas hoch, sein Schwanz rutschte die Kerbe rauf und runter und als er mit der Eichel direkt vor meinem etwas vorgeweiteten Arschloch war, stieß er ihn mit voller Gewalt bis zum Anschlag rein. Gunnar hatte inzwischen wieder den Fotoapparat gegriffen und begann wieder von allen Seiten zu knipsen. Ich war im 7. Himmel. Nach einiger Zeit begann Lukas heftig zu stöhnen. Er hatte seinen zweiten Orgasmus und auch Bernhard, pumpte jetzt schneller und schoss seine Ladung ab. Als alle fertig waren, zogen sie die Schwänze aus meinen Löchern, streiften die Kondome ab und gaben sie Gunnar, der sie zu dem anderen in die Schublade legte. Wir tranken noch etwas Sekt auf Lukas Geburtstag, dann zogen sich die beiden an und gingen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie um sieben gekommen waren und jetzt zeigte die Uhr zwei. Gunnar strahlte mich an und wir gingen schlafen. Als Gunnar wohl meinte, ich würde schlafen, begann er zu wichsen, griff in die Schublade und ich sah, wie er alle drei Kondome, nacheinander in den Mund nahm und sie aussaugte. Beim letzten ging ein Schütteln durchs Bett und ich begriff, das auch Gunnar nun endlich zum Ziel gekommen war.

Die folgende Woche verlief eigentlich ruhig, das einzige war, das Lukaszweimal während der Arbeit kam und sagte, das die beiden gesagt hätten, er soll jetzt zu mir zum Nachhilfeunterricht.
Ich hoffe, ich war ihm eine gute Lehrerin, mir hat es auf jedem Fall Spaß gemacht, ihm beizubringen, was ich bisher konnte.

Als das Wochenende näher kam, wunderte ich mich, das Gunnar nicht von Verabredungen sprach, sondern ständig am PC saß und dann irgendwann, im Nachbarzimmer telefonierte.
Freitag sahen wir dann einen Krimi im Fernsehen und gingen schlafen.
Sonnabendmorgen weckte er mich dann mit einem Frühstück und sagte:
"mal ein ruhiges Wochenende, da könnten wir mal eine kleine Reise machen".
Ich sah ihn erstaunt an.
"Ja, lass uns heute Nachmittag mal nach Frankfurt fliegen, ich hab schon gebucht, zieh dir ruhig etwas aufregendes an". Sagte er zu mir.
 

Wird Fortgesetzt