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Stefanie und Christian Teil 2

Am Sonntag rief Christian mich an, um mir mitzuteilen, dass er erst am Mittwoch zurückkäme. Ich ließ mir nichts anmerken und bat ihn nur, mich wie immer anzurufen.
Dann rief ich Amaka an und sagte ihm, dass es Mittwoch so weit ist. Amaka kam sofort wieder zu mir nach Hause und wir schmiedeten jetzt einen Plan.
Anschließend fickten wir noch, aber darüber will ich jetzt nicht berichten, denn das interessanteste sollte ja Mittwoch stattfinden.
Amaka war am Mittwoch pünktlich da, um noch mitzubekommen, wie Christian anrief. Wie abgesprochen ging ich nicht ans Telefon, sondern hörten nur, wie er sagte, dass er in ca. einer Stunde kommen würde.
Wir wollten ihm ja vorspielen, das er uns überrascht hätte.
Jetzt hörten wir, wie er das Auto in die Garage fuhr. Ich setzte mich auf Amakas Schoß und wir begannen uns zu küssen.
Schon aus dem Flur hörten wir ihn rufen:

„Hallo Schatz bin wieder da, wer noch?“

Das war sein Lieblingsspruch, den er aus der Serie „die Dinos“ hatte und regelmäßig benutzte.
Da ging auch schon die Tür auf und Christian blieb wie versteinert stehen.

„Wer … wer ist das in Gottes Namen und was tut Ihr da?“

Mutig antwortete ich:
„Na, das ist Amaka und was wir tun, siehst du ja wohl.“
Ich sah Christian an und bemerkte, wie seine Hose, jetzt eine ziemliche Beule bekam. Amakas Plan schien aufzugehen.

Er begann zu stottern:
„Wie … wie soll ich das verstehen, kennt …... Ihr Euch schon länger …. und habt Ihr etwa … schon miteinander ….........?“

Es verschlug ihm die Sprache. Ich vervollständigte seinen Satz:

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„Gefickt wolltest Du sagen, ja wir haben schon öfter miteinander gefickt. Du bist ja so selten da.“

„Das … das ist doch nicht …. möglich.“
„Du siehst doch, dass das möglich ist, gönnst Du es mir nicht? Ich weiß ja auch nicht, was Du auf Deinen Reisen machst.“

Nach langer Pause traute er sich endlich, die richtige Frage zu stellen:
„würdet Ihr das auch machen, ….............. wenn ich dabei bin?“
Ich sah ihn lange und durchdringend an:

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Da platzte es aus ihm heraus:
„Ja, das will ich, Du musst wissen, ich habe schon oft davon geträumt und …... ich …. ich habe da ein Paar, in München, da darf ich es auch. Aber ich hätte nie gedacht, dass mir das mit meiner eigenen Frau jemals möglich wäre.“

Ich sah Amaka an, wir flüsterten kurz und dann bat ich Christian, nochmal raus zu gehen, weil ich das erst mit Amaka besprechen müsste.
Gehorsam ging er raus.
Amaka und ich lachten still vor uns hin. Unser Plan konnte beginnen. Nach einigen Minuten rief ich meinen Mann dann wieder rein.

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Ungeduldig fragte er:
„Na, darf ich?“
Ich lächelte:
„Wir haben uns gedacht, das wir Dich da mit einbeziehen, willst Du das?“
„Oh, ja gerne, sagt mir einfach, was ich machen soll, ich will Euch ficken sehen.“
Ernsthaft sagte ich jetzt:
„Ein bisschen Geduld Liebling, lass uns ins Schlafzimmer gehen........ erst will ich zusehen.“
Verwirrt sah er mich an:
„Wie was? Wo willst Du zusehen?“
„Zieh Dich erst einmal aus und komm ins Schlafzimmer, wir gehen schon mal vor.“

Amaka flüsterte mir zu:
„Siehst Du es klappt.“

Mein Mann kam jetzt mit steil aufgerichtetem, wippendem Schwanz ins Zimmer.
„Was soll ich tun? Oh Mann ist das geil, meine eigene Frau.“

„Ich will, dass Du Amaka jetzt ausziehst und ihn zum Ficken mit mir vorbereitest und ihn auch richtig verwöhnst.“

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Erfreut erhob sich Christian, öffnete Amakas Hemd.
„Komm,.....hol seinen geilen Schwanz raus,........ich will sehen, wie Du ihm seinen Schwanz hart bläst und Du sollst seine Eier lecken.“
Ich traute meinen Augen nicht, er holte tatsächlich Amakas dicken Schwanz heraus. Jetzt zitterte ich ein bisschen vor Aufregung:
„Ja, gut so, jetzt verwöhn ihn richtig. Teste diesen geilen Prügel, der Deiner Frau schon so geile Höhepunkte gebracht hat.“

Amaka hatte inzwischen seine Hosen fallen lassen und sein Hemd ausgezogen.
Tatsächlich, mein Mann begann diesen Negerschwanz zu wichsen, ging vor Amaka in die Knie und...........nahm Amakas dicken Schwanz in die Hand.

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Dann leckte er seine rosa Eichel, legte seine Lippen um ihn und blies ihn heftig und bettelte ihn an:
„Bitte,.........fick meine Frau,......ich möchte sehen, wie Du Deinen

riesigen Schwanz in ihre Muschi steckst und sie richtig geil durchfickst........“
Amaka und ich mussten lachen, so einfach hatten wir uns das nicht vorgestellt.
Ich lag nackend auf dem Bett und rieb heftig meine nasse Muschi. Amaka sah zu Christian runter und sagte halb lachend:
„Wenn Du meinen Schwanz endlich freigeben würdest, kann ich das machen, aber Du musst mich schon loslassen.“
Verwirrt ließ mein Mann ihn los:
„Ja natürlich, tut mir leid.“

Amaka kam dann zu mir ins Bett. Sofort ergriff ich seinen dicken Schwanz und begann ihn zu wichsen. Er beugte sich über mich und begann mich leidenschaftlich zu küssen.
Heute begann er richtig mit dem Vorspiel, das ich eigentlich am ersten Tag erwartet hatte.
Er knetete meine Brüste und spielte dabei mit den Nippeln.
Ich hatte noch immer seinen Schwanz in der Hand und war ziemlich verwundert, dass dieses dicke Ding in meine Vagina gepasst hatte.
Als Amakas Hand dann über meinen Bauch nach unten rutschte, spreizte ich meine Beine, um ihm freien Zugang zu geben. Das war alles so geil für mich, dass ich sofort einen kleinen Orgasmus bekam, als diese schwarzen Finger, meine Perle berührten und zärtlich zwirbelten.

Verstohlen sah ich zu meinem Mann.
Christian stand mit einem hochroten Kopf, etwa 2 Meter entfernt, starrte uns an und onanierte dabei heftig. Irgendwie war ich jetzt glücklich, dass ich ihm dasselbe bieten konnte, wie dieses Münchner Paar.
Amaka schob mir jetzt einen Finger in meine Spalte. Ich bemerkte jetzt, dass ich tropfend nass war.
Bevor ich mitbekam, was er vorhatte, war sein Kopf zwischen meinen Beinen und er begann, mit seiner Zunge zwischen meine Schamlippen zu wühlen.

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Dann kam der Moment, in dem er mit seiner Zunge meinen Kitzler gefunden hatte und anfing, daran zu lecken.
Ich wollte etwas sagen, aber bekam nicht ein Wort mehr heraus. Ich begann zu keuchen und stöhnen. Das einzige, was ich noch konnte, war meine Brüste in die Hände zu nehmen und zu kneten, während er jetzt kräftiger meine Perle bearbeitete.
Dann begann Amaka sich langsam zu drehen, wobei er mich aber weiter mit seiner Zunge beglückte. Er hob dann ein Bein über meinen Kopf und sein Prachtschwengel hing über meinem Gesicht.
Sofort begann ich diesen Prügel wieder in die Hand zu nehmen und seine Eichel zu lecken. Es dauerte nicht lange und ich hatte dieses Glied wieder im Mund. Das war also das berühmte 69, das hatte Christian noch nie mit mir gemacht. Ich leckte jetzt an seinem Schaft hoch und nahm abwechselnd seine Eier in den Mund.
Auf einmal musste ich zusammen zucken, denn Amaka bohrte mir einen Finger in den Po. Ich wollte dasselbe mit ihm machen, aber da Amakas Poloch so trocken war, bekam ich ihn nicht rein. Meine Fingernägel waren auch etwas länger und ich wollte ihn nicht verletzen.
Ich legte jetzt beide Hände auf seine Pobacken und zog ihn tiefer. Endlich sah ich dieses etwas runzlige Loch. In der dunklen Haut erschien es beinahe schwarz. Was jetzt geschah, hätte ich mir nie zugetraut, aber es geschah wirklich. Ich hob meinen Kopf und leckte erst vorsichtig an dem schwarzen Loch, dann wurde ich mutiger und leckte so kräftig, dass ich teilweise mit der Zunge eindringen konnte. Amaka wurde unruhig und ich beschloss, lieber seinen Schwanz weiter zu blasen.Ich hatte ihn noch nicht wieder lange im Mund, als er anfing mit leichten Bewegungen meinen Mund zu ficken.

Auf einmal rief er erregt aus:
„Pass auf, mir kommt es gleich.“
Wovor wollte er mich denn warnen, mir kam es inzwischen schon drei oder viermal. Ich krallte mich jetzt in seinen Backen richtig fest und zog ihn tief runter. Zwischen meinen Lippen fühlte ich, wie der Schwanz zu zucken begann und schon hatte ich den ersten zähen Spritzer auf der Zunge, dem noch einige folgten. Auch ich bekam jetzt wieder einen mächtigen Orgasmus und zum ersten Mal in meinem Leben schluckte ich Sperma, ja richtig zähes Negersperma.
Als wir dann wieder nebeneinander lagen, erinnerte ich mich wieder daran, dass mein Mann ja mit im Zimmer war und uns zusah. Er stand da, sein Kopf war inzwischen beinahe Lila, und ich hatte Angst, er würde bald in Ohnmacht fallen. Von seinem Schwanz hingen noch einige Schleimfäden herab und ich wusste, es hatte auch ihm gefallen.

Nach einigen Minuten der Erholung, kletterte ich über Amaka, sodass sein Schwanz einige Zentimeter vor meiner Spalte war.
Dann sah ich Christian an und sagte:
„Wenn du es wirklich ernst meinst, dann komm her und steck mir diesen herrlichen Schwanz in meine Fotze.“
Er kniete sich gehorsam zwischen unsere Schenkel und nahm Amakas Schwanz in die Hand. Ich schob ihm meinen Unterkörper etwas entgegen, damit er den riesigen Ständer in meine Muschi einführen konnte. Als ich die Kuppe zwischen den Lippen fühlte, half ich ihm, indem ich etwas gegen drückte. Dieses Mal ging er ganz leicht hinein.

Ich sah Christian tief in die Augen, während ich nun langsam seinen Schwanz ritt und stöhnte:
„Oh Christian, das ist so geil so einem riesigen Schwanz zu vögeln, macht es dich geil mir beim Ficken mit Amaka zuzusehen?“
„Ja Schatz, es ist toll euch zu beobachten, warum hast du nicht eher gesagt, dass du Negerschwänze ficken willst?“, erwiderte er.

Ich wurde immer schneller, diesmal war es nicht so schwer, Amakas Schwanz so tief rein zu bekommen.
Christian kniete jetzt neben uns auf dem Bett. Er starrte auf meine Muschi, die wohl das letzte Mal bei der Geburt unseres letzten Kindes so geweitet war.

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Meinen Mann erkannte ich aber auch nicht wieder, gerade hatte er abgespritzt und dennoch war er schon wieder dabei seinen Schwanz zu wichsen.
Da ich ihm zeigen wollte, das er mir nicht ganz gleichgültig war, drehte ich mich zur Seite und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Christian erstarrte:
„Ooh .. nein .. Schatz ich halte, …... Aaaaah, ja ,.....ich komme.“

Warum mussten wir erst 26 Jahren verheiratet sein, bevor ich Christians Sperma schmecken konnte. Er zuckte wie wild und was er spritzte, war nicht wenig. Mein Mann sah mich etwas schuldbewusst an und mir war klar, ich konnte jetzt mit ihm machen, was ich wollte.

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Ich erhob mich von Amaka und setzte mich andersherum wieder auf ihn und versenkte diesen Negerschwanz wieder in meine klitschnasse Möse.
Da ich Christian jetzt richtig unter Kontrolle hatte, machte es mir Spaß, ihm Befehle zu erteilen.
Schätzlein, tu mir ein Gefallen, Amakas Glied ist mir zu weich geworden, sieh bitte zu, dass du ihn wieder richtig hart machst.“

„Ja Schatz wie denn?“

„Stell dich doch nicht so an, hol ihn raus und mach ihn hart.“
Ich hörte, wie Amaka leise hinter meinem Rücken lachte, als mein Mann versuchte, diesen dicken Schwengel aus meine Vagina zu ziehen. Endlich hatte er es geschafft:
„Aber Schatz, der ist doch hart.“

„Schätzlein hör doch mal auf deine Frau. Mir ist er nicht hart genug, blas ihn richtig hart und steck ihn mir wieder rein. Komm, mach endlich, ich will ihn wieder richtig spüren.“
Ich konnte jetzt gut sehen, wie er sich abmühte, als er genussvoll den schwarzen Ständer blies.:
„Ja, das will ich sehen. Genauso, gut machst du das. Jetzt kannst du ihn wieder reinstecken, aber ich will sehen,........wie du ihm die Eier leckst während er mich durchfickt“

Ich presste meine Möse so fest gegen den Schaft, dass er Mühe hatte, ihn so zu biegen, um ihn wieder rein zu bekommen. Als er es endlich schaffte, schoss Amakas Schwanz durch meinen Druck, sofort wieder bis zum Anschlag rein.

So tief, das er wieder die Stelle vom letzten Mal erreichte.

Jetzt verlor ich die Kontrolle und feuerte meinen schwarzen Stecher an:

„Oh ja, komm....fick mich, fick... komm.... schneller, .........tiefer, .......härter, .........komm fick mich richtig durch.....mach mich fertig.......zeig meinem Mann, was ich für eine geile Negerhure bin ........zeig ihm wie ich es liebe .............jaaaaaaaaaa.“

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Christian saß mit abgeschlafftem Schwanz vor uns und musste mit ansehen wie Amaka, der jetzt heftig von unten stieß, mich zu einem Wahnsinnsorgasmus fickte.
Meine Muschi lief förmlich über aus, als er mit einem Aufschrei sein Sperma in meine Gebärmutter entlud. Als Amaka dann seinen Schwanz herauszog und forderte ihn auf:
„Komm her,.......leck seinen Saft von mir... hol es aus meiner Muschi.“

„Na,......schmeckt es dir....?“ lachten wir.

Amaka war inzwischen aufgestanden und sah interessiert zu, wie Christin meine Spalte reinigte. Dann zeigte er mit ausgestreckten Mittelfinger auf Christians Arsch. Ich verstand jetzt sofort und nickte nur.
Amaka schmierte sich das restliche Sperma, das noch aus seinem Schwanz tropfte, an den Finger, zielte kurz und bohrte ihn erbarmungslos in Christians Arschloch. Der zuckte nur kurz zusammen und leckte noch intensiver das Sperma aus meine Fotze. Sein Penis, der ja von dem ganzen wichsen schon erschlafft war, erhob sich mit einem Ruck und wurde wieder hart.

„Oh Schätzlein,...das scheint dir wohl auch zu gefallen.“
Ich hörte so etwas wie zustimmendes Stöhnen von ihm.

„Da hab ich eine ganz tolle Idee, komm leg dich aufs Bett, wir machen das jetzt anders.“
Wie ich es nicht anders erwartet hatte, legte er sich gehorsam aufs Bett. Ich hockte mich über ihn und presste meine noch immer tropfende Möse, auf seinen Mund. Jetzt wo er nichts mehr sehen konnte, griff ich seine Waden und zog seine Beine auseinander und weit nach hinten. Schnaufend leckte Christian weiter an meiner Muschi.
Amaka spuckte sich mehrmals in die Hände und Christians Arschloch und verrieb es, wobei er ihn immer wieder mit den fingern fickte. Mit einer hand nahm ich den Schwanz meines Mannes und begann ihn heftig zu wichsen. Er pustete mir jetzt stöhnend in mein Loch.
Amaka kniete sich jetzt vor ihn und setzte seine Kuppe an Christians Arschloch. Mit einem kurzen kräftigen Stoß versenkte er seinen Ständer jetzt tief in Christians Arsch.